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Frankfurt peilt Mittelfeldverstärkung an, weil Onyedika-Transfer droht
Eintracht Frankfurt hat eine mündliche Einigung erzielt, den 25‑jährigen nigerianischen Mittelfeldspieler Raphael Onyedika vom Club Brugge zu verpflichten, wobei die hessische Bundesliga-Mannschaft bereit ist, schätzungsweise 8‑10 Millionen Euro für die Ablösung zu zahlen. Der Deal folgt auf Frankfurts kürzlichen 13‑Millionen‑Euro-Neuzugang von Bayern Münchens Noël Aséko und soll die Mittelfeldoptionen für die kommende Saison stärken.
Die Verpflichtung von Onyedika wird als perfekte Ergänzung zu dem kürzlich verpflichteten Aséko angesehen und gibt dem Verein mehr Tiefe und Flexibilität im zentralen Mittelfeld. Frankfurts Scouting‑Abteilung ist der Ansicht, dass das körperliche Profil und die Erfahrung des 25‑jährigen eine Lücke füllen werden, die durch abgehende Mittelfeldoptionen entstanden ist.
Der mündliche Vertrag beinhaltet eine Ablösesumme im Bereich von 8‑10 Millionen Euro und folgt kurz nach dem 13‑Millionen‑Euro-Deal für Aséko. Der hessische Verein ist bereit, Club Brugges Bewertung zu entsprechen, um den Spieler vor Ablauf der Sommertransferperiode zu sichern.
Onyedika hat laut Transfermarkt einen geschätzten Marktwert von 23 Millionen Euro und tritt ins letzte Vertragsjahr bei Club Brugge ein. Club Brugge hatte ihn im Sommer 2022 für 9,5 Millionen Euro vom Football Club Midtjylland geholt und will nun zumindest die Investition wieder einspielen.
Die belgische Pro League muss zunächst ihre Zustimmung geben, bevor Onyedika in die Bundesliga wechseln kann, und sowohl Eintracht als auch der kürzlich abgestiegene Wolfsburg wurden bei ihren Versuchen, den 25‑jährigen zu holen, bereits abgewiesen. Club Brugge wird voraussichtlich jeden Versuch ablehnen, den Spieler unter seiner Bewertung zu verkaufen.
Die Verhandlungen werden voraussichtlich noch einige Zeit dauern, sodass die Fans sich fragen: Wird Raphael Onyedika zu Eintracht Frankfurt kommen? Das Ergebnis hängt von der Zustimmung der Liga und den endgültigen Bedingungen ab, die zwischen den Vereinen vereinbart werden.