WM
Frankreichs Verteidiger trotzt gebrochenem Rücken, um WM zu spielen
Der 25‑jährige französische Verteidiger William Saliba trat für Frankreich bei der WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko auf, obwohl er eine gebrochene Wirbelsäule hatte, so L’Équipe und , wobei die Schwere erst nach Frankreichs Halbfinalverlust gegen Spanien deutlich wurde.
Der Vorfall im Halbfinale ereignete sich nach etwa dreißig Minuten, als Saliba plötzlich zu Boden ging und ausgewechselt werden musste. Der heute um 14:16 veröffentlichte Bericht identifizierte einen Wirbelbruch als Ursache.
Salibas Rückenprobleme sind nicht neu; er leidet seit seiner Jugend an chronischen Schmerzen. Während des Turniers war er auf Schmerzmittel und ein sehr leichtes Trainingsprogramm angewiesen, um fit zu bleiben.
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„Ich halte das nicht mehr aus, mein Rücken ist kaputt“, soll Saliba laut L’Équipe seinem Teamkollegen Dayot Upamecano gesagt haben. Der Bruch wurde von als Wirbelbruch bezeichnet. Er spielte in sechs von Frankreichs sieben WM‑Spielen mit und absolvierte in jeder Einsätze die vollen neunzig Minuten, mit Ausnahme des letzten Gruppenspiels gegen Norwegen, bei dem er die gesamte Partie auf der Bank verbrachte. Arsenal, sein Verein, befürchtet eine langfristige Ausfallzeit, hat die Verletzung jedoch noch nicht offiziell bestätigt. Das medizinische Personal prüft, ob eine Operation nötig ist, wobei mit einer Genesungsdauer von vier bis fünf Monaten gerechnet wird. Sollte eine Operation nötig sein, könnte Saliba den Beginn der nächsten Vereinsaison verpassen, was seine Abwesenheit vom Wettkampf weiter verlängern würde. Arsenal wird seine Rehabilitation genau beobachten.