WM
Frankreich sichert sich Zidane für ein jahrzehntelanges WM-Projekt
Frankreich hat ein langfristiges Projekt gesichert, indem es Zinedine Zidane zum Bundestrainer der Nationalmannschaft ernannt hat, was Stabilität für das nächste Jahrzehnt der großen Turniere gewährleistet. Durch den Vertrag mit Zidane bis zur WM 2030 garantiert der Französische Fußballverband Kontinuität bei den bevorstehenden Wettbewerben.
Zinedine Zidane wurde am Dienstagmorgen offiziell zum Trainer der französischen Nationalmannschaft ernannt und unterschrieb einen Vertrag, der bis zur WM 2030 läuft. Der ehemalige französische Nummer‑10 wird seine Aufgaben am 1. August übernehmen.
Zidane sagte: „Ich habe in den letzten vier oder fünf Jahren Angebote von Vereinen erhalten und sie abgelehnt, weil ich nur nach Frankreich gehen wollte.“ Er betonte, dass seine Loyalität zur Nationalmannschaft jedes Klubinteresse übersteigt.
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Er fügte hinzu: „Es gibt nichts Größeres als die französische Nationalmannschaft. Es ist für mich eine Freude und ein großer Stolz, Trainer dieses französischen Teams zu werden.“ Die Aussage unterstreicht seine Begeisterung für die Position.
Zidane dankte Präsident Philippe Diallo, dem Exekutivausschuss und dem Französischen Fußballverband für ihr Vertrauen. Sein Dank betonte den kooperativen Geist hinter seiner Ernennung.
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Im Rückblick auf seine Spielerkarriere sagte Zidane: „Auf dem Platz war ich ein Anführer, und jetzt glaube ich, dass ich als Trainer einer sein kann.“ Er sandte zudem einen besonderen Gedankengang an alle seine Trainer und betonte seine Ambition für die französische Nationalmannschaft.
Mit dem unterschriebenen Vertrag wird Zidane am 1. August offiziell das Ruder übernehmen und eine Amtszeit beginnen, von der der Verband erwartet, dass sie das nächste Jahrzehnt der Weltmeisterschaften und Europameisterschaften umfasst.