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Erste Runde des Schweizer Cups am Sonntag sieht keinen Superligisten stolpern

🇨🇭 Von 4AllFootball ·
Erste Runde des Schweizer Cups am Sonntag sieht keinen Superligisten stolpern

In der ersten Runde des Schweizer Cups am Sonntag stolperten selbst die Superligaclubs nicht einmal, während die frühen Spiele unter einem hellen alpinen Himmel in Thalwil stattfanden, wo der Titelverteidiger St. Gallen seine Titelverteidigung mit einem deutlichen 0‑3 Sieg begann.

FC St. Gallen eröffnete den Pokalkampf mit harter Arbeit, ging nach einer halben Stunde in Führung, als Betim Fazliji sein erstes Tor seit fast drei Jahren erzielte. Leon Frokaj, in der 60. Minute eingewechselt, verdoppelte den Vorsprung auf 2‑0 und besiegelte später in der Schlussphase den 3‑0 Sieg.

Lokale Derbys und überraschende Ergebnisse

Luzern reiste nach Buochs, wo die Atmosphäre bereits prächtig war, zum Teil dank des Skistar Marco Odermatts, der den symbolischen Anstoß vor den Augen der heimischen Menge startete. Das Spiel fehlte an Glanz, da Luzerns Brüder Bung Hua und Bung Meng Freimann starteten, während Buochs ihren Bruder Bung Tsai aufstellte; Pius Dorn (13’) und Sandro Wyss (33’) brachten die Favoriten in Führung, und Oscar Kabwit fügte in der 78. Minute ein drittes Tor hinzu.

Unterdessen traf Meister Thun auf eine früh dezimierte sächsische Mannschaft, die nie eine Chance fand; die sächsische Abwehr zerfiel schnell und Thun nutzte dies aus, ohne der Opposition ein Fundament zu geben.

Momente abseits des Spielfelds und dominante Auftritte

Lugano begeisterte die Fans in ihrem neuen Stadion mit einer Offensivshow, die Bianconeri erzielten das einzige «Stängeli» der Runde, als Daniel Dos Santos und Beckham Castro jeweils einen Hattrick landeten, während Armia Ahmari ein ehrenwertes Tor feierte.

Sion kam nach einem kurzen Schock nach Kerzers, reagierte jedoch mit einer kraftvollen Viertelstunde, die zu einem Kantersieg wurde, und erreichte bis zur 64. Minute ein 6‑1, dank fünf verschiedener Torschützen, wobei Josias Lukembila zweimal traf.

Insgesamt zeigte die erste Runde des Schweizer Cups, dass kein Superligist nachließ, setzte einen Ton von hochwertigem Fußball und bestätigte die Entschlossenheit der Titelverteidiger, während der Wettbewerb voranschreitet.

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