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Brentford sprengt das Budget für malischen Mittelfeldspieler Mamadou Sangaré
In den bescheidenen Tribünen des Gaverbeek beobachtete eine Menge das flüchtige 12‑Spiele‑Aufgebot von Zulte Waregems jungem malischem Mittelfeldspieler, ohne zu ahnen, dass derselbe Spieler bald für einen Premier-League-Club für fast 48 Millionen Euro unterschreiben würde. Der Transfer markiert einen dramatischen Aufstieg von einem kurzen Leihaufenthalt zu einem rekordbrechenden Deal.
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Mamadou Sangaré verlässt Lens nach nur einer Saison und wechselt zu Brentford für etwa 48 Millionen Euro, womit er die teuerste Abgänge-Transfer in der Geschichte des französischen Clubs wird. Transfermarkt bewertet den Mittelfeldspieler mit 40 Millionen Euro, sodass Brentford einen Aufpreis über seiner Marktwertschätzung zahlt.
Bei Brentford unterschreibt Sangaré einen Vertrag, der bis Juni 2031 läuft, mit einer Option, um ein weiteres Jahr zu verlängern. Der langfristige Deal spiegelt das Vertrauen des englischen Clubs in seine Fähigkeit wider, sich dem höheren Tempo der Premier League anzupassen.
Der malische Mittelfeldspieler kam letzten Sommer aus Frankreich von Rapid Wien, nachdem er zuvor von RB Leipzig an Zulte Waregem ausgeliehen worden war. Während seines kurzen Aufenthalts bei Zulte Waregem trat er in zwölf Spielen auf und erzielte ein Tor.
Bei Lens wurde Sangaré schnell zu einem Schlüsselspieler, half dem Team, den Pokal zu gewinnen, und erhielt die Auszeichnung als bester afrikanischer Spieler in der französischen Liga. Seine Leistungen brachten ihm individuelle Anerkennung ein und festigten seinen Ruf.
Die Transfergebühr von 48 Millionen Euro stellt eine erhebliche Steigerung gegenüber seinem geschätzten Marktwert dar und verwandelt eine bescheidene Investition in einen rekordbrechenden Verkauf für Lens nach nur einer einzigen Saison.
International hat Sangaré bereits sechzehn Länderspielt caps für Mali gesammelt und bringt damit Erfahrung auf Seniorenniveau in seinen Lebenslauf ein. Sein Wechsel zu Brentford bietet ihm eine Plattform, um sich gegen stärkere wöchentliche Konkurrenz zu beweisen.
Für belgische Unterstützer ist die Geschichte eine Erinnerung daran, wie ein kurzer Leihvertrag bei Zulte Waregem zu einem fast 50‑Millionen‑Euro-Transfer führen kann. Der Deal unterstreicht die Rolle des Clubs bei der Entwicklung von Talenten, die schließlich im Ausland Top‑Liga-Preise erzielen.