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Barcelonas Suche stockt, Julian Alvarez blockiert, Man United lockt
Der FC Barcelona hat die Suche nach einem Stürmer intensiviert, nachdem Atletico Madrid bestätigt hat, dass der argentinische Stürmer Julián Álvarez nicht verkauft wird, berichtet SPORT. Der katalanische Klub richtet nun seine Aufmerksamkeit auf Alternativen, darunter ein Stürmer von Manchester United, während er weitere Optionen prüft.
Atleticos CEO Miguel Ángel Gil Marín wies Barcelonas Interesse öffentlich zurück und erklärte, der Klub würde keine Angebote von 100 Millionen €, 150 Millionen € oder 200 Millionen € für den argentinischen Stürmer in Betracht ziehen. Die Kommentare des CEOs verdeutlichen, dass jedes Angebot über 100 Millionen € vom Tisch ist.
Barcelonas sportliche Abteilung prüft ebenfalls weitere Ziele, nachdem Robert Lewandowski den Verein verlassen hat und Ferran Torres mit dem PSG in Verbindung gebracht wird. Die katalanische Mannschaft muss die Torquote ersetzen und dabei im Budgetrahmen bleiben.
Eli Junior Kroupi steht an der Spitze der Liste, gelobt vom Sportdirektor Deco und Cheftrainer Hansi Flick. Bournemouth verlangt rund 100 Millionen € für den Stürmer, eine Summe, die Barcelona für unerreichbar hält.
João Pedro von Chelsea steht auf Barcelonas Radar, nachdem er in der letzten Saison 20 Tore und neun Vorlagen erzielt hat. Die Blues werden auf etwa 100 Millionen € geschätzt, was einen Transfer unwahrscheinlich macht.
Der Kapitän von Inter Mailand, Lautaro Martínez, wurde diskutiert, doch er betonte wiederholt seinen Wunsch, in Italien zu bleiben, was seine Chancen schmälert. Fisnik Asllani von Hoffenheim, mit einer Ablösesumme von 29 Millionen €, gilt als erschwinglichere Option.
Der Stürmer von Manchester United, Benjamin Šeško, bleibt ein weiterer bewunderter Kandidat, nachdem er in seiner ersten Saison in Old Trafford 12 Tore erzielt hat, obwohl der Preis, den der englische Verein verlangt, voraussichtlich prohibitiv hoch sein wird. Harry Kane wird nicht mehr als realistische Option angesehen, nachdem er signalisiert hat, dass er bei Bayern München bleiben möchte.
Kostengünstigere Alternativen umfassen den freien Agenten Dušan Vlahović nach seinem Abgang von Juventus sowie mögliche Wechsel von J