Casadó von Barcelona steht vor Saudi‑Abgang, da ein Rodri‑Deal droht
Marc Casadós Tage bei FC Barcelona scheinen gezählt, da der 22‑jährige Mittelfeldspieler das Unternehmen verlassen wird. Aus dem Jugendbereich der katalanischen Seite hervorgegangen, hat Casadó nur sporadisch gespielt, und die mögliche Verpflichtung von Rodri von Manchester City würde seine Einsatzzeiten weiter einschränken. Der Mittelfeldspieler hat bereits die Gespräche zur Finalisierung seines Abschieds beschleunigt, wobei sein Agent Jorge Mendes beauftragt ist, das bestmögliche Ergebnis für alle Beteiligten zu sichern und gleichzeitig die Einnahmen für Barcelonas Kasse zu maximieren.
Der Spieler prüft derzeit seine Optionen, und falls das europäische Interesse an der vom Verein festgelegten Bewertung von 40 Millionen Euro ausbleibt, zeichnet sich Saudi‑Arabien als mögliche Destination ab. Al Hilal und Al Ahli verfolgen beide Casadó, wobei Berichte darauf hindeuten, dass eine mögliche Auktion die Ablösesumme in die Höhe treiben könnte, was Barcelona finanziell zugutekommt. Das Interesse der saudischen Vereine steht im starken Gegensatz zu lauwarmen europäischen Angeboten, die nur 10 Millionen Euro erreichen – weit unter dem geforderten Preis des katalanischen Klubs.
Barcelona muss 60 Mio. Pfund für Rodri zahlen, City sucht Ersatz
Die finanzielle Lage Barcelonas erzeugt die Dringlichkeit. Der Verein unternimmt einen unerwarteten finanziellen Vorstoß, um Rodri zu verpflichten, und muss gleichzeitig seine Finanzen stärken, um neue Spieler registrieren zu können. Casadós Abgang ist damit zu einer kurzfristigen Priorität geworden. Das europäische Interesse war verhalten, wobei Gebote das von dem Verein festgelegte Ziel von 40 Millionen Euro nicht erreichen. Diese Lücke hat die saudische Option aufgewertet, trotz
Manchester City stoppt Barças €45‑Mio‑Gebot für Rodri im Sommermarkt