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Aufstiegshelds Schalke-Rückkehr bleibt nach Saison noch auf dem Tisch
Moussa Ndiaye, der Aufstiegsheld, der S04 zur Bundesliga‑Rückkehr verholfen hat, steht vor einem krassen Gegensatz: Schalke‑Fans träumen von seiner Rückkehr, doch der Verein hat seine mögliche Rückkehr auf den Tisch gelegt.
Share on XShare und RedditCopy ArticleFüg uns als bevorzugte Quelle hinzu illustriert den Medienrummel um die Saga.
In der vergangenen Rückrunde wurde das Barça‑Eigengewächs von dem Topklub RSC Anderlecht an die Knappen ausgeliehen, wo er den verletzten Vitalie Becker auf der linken Schiene vertrat. Er lieferte zwei Torvorlagen und spielte als Stammspieler eine entscheidende Rolle bei der Bundesliga‑Rückkehr des FC Schalke.
Obwohl S04 im Leihvertrag keine Kaufoption hatte, verfolgte Sportdirektor Frank Baumann Co. einen dauerhaften Transfer. Der Preis erwies sich als zu hoch, sodass Schalke nach Alternativen suchte und letztlich Robin Gosens verpflichtete, wodurch Ndiayes Weg vom Tisch genommen wurde.
Viele Schalke‑Fans würden den 24‑jährigen Senegalese dennoch gern wieder im Königsblau sehen. Ein möglicher Hintertür-Deal hätte ein Verkauf von Becker sein können, dessen Vertrag nächsten Sommer ausläuft, doch ohne Vertragsverlängerung für das Eigengewächs könnte Schalke ihn bei einem passenden Angebot gehen lassen.
Der belgische Transferexperte Sacha Tavolieri von Anderlecht beabsichtigt, Ndiaye als Links‑Back‑Option für die neue Saison zu behalten. Die Position wurde zuvor von Ludwig Augustinsson besetzt, einem Topverdiener, dessen Vertrag in dieser Saison endet, und Ali Maamar könnte ebenfalls auf der linken Seite eingesetzt werden. Ilay Camara wird für die rechte Seite in Betracht gezogen, sobald seine Fußfraktur verheilt ist.
Während der Europa‑League‑Qualifikationsspiele gegen Hammarby IF wurde Ndiaye in beiden Spielen für Augustinsson eingewechselt und machte dabei einen starken Eindruck. Im Rückspiel kam er zur Halbzeit und half Anderlecht, ein 0‑1‑Defizit in einen 3‑1‑Sieg zu verwandeln.
Da Ndiaye bis 2028 vertraglich an den RSC Anderlecht gebunden ist, lässt dies stark darauf schließen, dass seine Rückkehr nach Gelsenkirchen unwahrscheinlich ist. Kevin Voigt/Getty Images hat seine Leistungen festgehalten, und die anhaltende Diskussion auf Share‑Plattformen spiegelt die gemischten Gefühle von Fans und Vereinsfunktionären wider.
Die Situation verdeutlicht die Kluft zwischen Fan‑Wunsch und Club‑Strategie und lässt die Zukunft des Aufstiegshelden fest auf dem Tisch liegen.