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Champions League FRAUEN

Wolfsburgs Dominanz im Hinspiel der CL‑Qualifikation gegen Inter

🇩🇪 Von 4AllFootball ·
Wolfsburgs Dominanz im Hinspiel der CL‑Qualifikation gegen Inter

In der CL-Qualifikation des VfL Wolfsburg haben die Frauenfußballerinnen den ersten Schritt Richtung Champions-League-Gruppenphase mit einem 2‑0-Sieg über Inter Mailand im Hinspiel am Mittwoch erzielt, Stand: 26.08.2026. Die Fußballerinnen, bekannt als die Wölfinnen, haben nun einen zweifachen Vorsprung für das Rückspiel.

Trainer Stephan Lerch lobte seine Mannschaft und sagte, die frühe Führung gebe dem Team starke Chancen für das Rückspiel in der italienischen Metropole nächsten Mittwoch um 18:30 Uhr. Die Mannschaft wird versuchen, auf diesem Vorteil aufzubauen, um wieder zu den Elite‑18‑Teams in Europa zu gehören.

Taktische Dominanz und Ballbesitz

Wolfsburg zeigte einen deutlich überlegenen Ballbesitz, hielt den Ball in der gegnerischen Hälfte und sondierte das Spiel über die Außenbahnen. Während die Angriffe oft vielversprechend waren, hielten technische Unsauberkeiten gelegentlich den Fortschritt auf.

In den ersten 40 Minuten gab es nur einen gefährlichen Abschluss: Cora Zicai zwang die Inter‑Torhüterin Cecilia Runarsdottir in der 9. Minute zu einer Parade. Die frühe Chance hob die Qualität des Wolfsburg‑Fußes hervor.

Schlüsselmomente und Rote Karte

Inter konzentrierte sich auf die Verteidigung und suchte Konter, kam in der 22. Minute nahe, als Brittany Raphino Lieske Carleer austrickste, aber der Ball gleitete knapp am linken Pfosten vorbei. Diese verpasste Gelegenheit hätte das Ergebnis verändern können.

Wolfsburgs Druck zahlte sich in der 42. Minute aus, als Svenja Huth einen perfekten Pass zu Lara Prasnikar spielte, die den Ball aus elf Metern ruhig ins Tor schob. Kurz darauf sah Sarai Linder eine zweite‑Halbzeit‑Chance, die von Runarsdottir mit dem Fuß pariert wurde.

Nach der Pause verhinderte Runarsdottir einen Schuss von Ella Peddemors, dann erhielt Chiara Robustellini eine rote Karte für ein Foul. Drei Minuten später köpfte Camilla Küver aus einer Ecke zum 2‑0 und besiegelte das Ergebnis.

Die Wölfinnen hätten den Zweikampf fast abgeschlossen, aber die letzte Chance im Strafraum fehlte; der gefährlichste Schuss war ein 30‑Meter‑Versuch von Küver, der in der 75. Minute die Latte traf. Angesichts des zweifachen Vorsprungs und der höheren Qualität sollte das Team im Rückspiel wenig zu befürchten haben.

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