Wolfsburgs Pokal‑Ausweg hängt von Elfmeterschießen gegen Altglienicke ab
Der Deutsche Coupe sah, wie der VfL Wolfsburg ein dramatisches Abenteuer durchlief, ein 3‑3 gegen den Viertligisten Altglienicke erzielte und dann im Elfmeterschießen 5‑6 gewann. Wolfsburgs knapper Ausweg kommt, während der Verein sich an das Leben in der 2. Bundesliga nach dem jüngsten Abstieg anpasst.
Abstieg und kommende 2. Bundesliga‑Saison
Im Mai verließ Wolfsburg die Bundesliga auf dem 16. Platz, kämpfte in den Play‑offs gegen Paderborn und fiel schließlich in die zweite Liga in Deutschland. Im Sommer, manchmal, nützt das nichts.
Wolfsburg wird seine 2. Bundesliga‑Kampagne am 29. August gegen den Karlsruher beginnen, was ihre erste Saison auf diesem Niveau seit 29 Jahren markiert.
Elfmeterschießen gegen Altglienicke
Ihr Coupe‑Einzug erwies sich als sehr kompliziert, erforderte ein wildes Spiel und ein langes Elfmeterschießen, um Altglienicke, einen bescheidenen Verein aus der Nordgruppe der vierten Liga, nach einem 3‑3 Unentschieden und einem 5‑6 T.A.B.-Sieg zu eliminieren.
Maximilian Arnold, das Einzelkämpfer‑Gesicht des Volkswagen‑unterstützten Teams, traf zweimal, um den Ausgleich zu erzwingen, und hob damit seine entscheidende Rolle im Duell hervor.
Laut , konnte die Anzeigetafel des Heimatstadions nicht über 90 Minuten hinausgehen, sodass die Spieler oder das Personal die Nachspielzeit selbst berechnen mussten.
Der chaotische Sieg unterstreicht die Herausforderungen, denen die Wolfsburg gegenübersteht, während sie die frühen Phasen ihrer 2. Bundesliga‑Saison meistern und sich vor dem Saisonstart neu formieren wollen.