WM
Verbände unterstützen Infantino nach Rückzug von FIFA Forward Enterprise
In den letzten Stunden haben nationale Fußballverbände auf mehreren Kontinenten öffentlich ihre Unterstützung für FIFA-Präsident Gianni Infantino zum Ausdruck gebracht, nachdem er beschlossen hatte, den FIFA Forward Enterprise‑Vorschlag zurückzuziehen – ein Plan, der innerhalb des Sportverbands für Diskussionen gesorgt hatte. Die Erklärungen wurden von den Verbänden veröffentlicht und unterstreichen ein gemeinsames Verlangen nach Einheit.
Der Königliche Marokkanische Fußballverband, geleitet von Präsident Fouzi Lekjaa, bezeichnete den Schritt als „acertada“ und erklärte, er stärke den Zusammenhalt unter den Mitgliedsverbänden, während er die jüngsten Entwicklungsgewinne in Afrika schütze. Lekjaa fügte hinzu, dass die Entscheidung den Fortschritt, der durch FIFAs Entwicklungsprogramme erzielt wurde, bewahre.
Der Katarische Fußballverband wiederholte dieses Gefühl und stellte fest, dass der Vorschlag zwar positive Elemente enthielt, die Priorisierung der Einheit des Weltfußballs jedoch der richtige Weg sei. Der katarische Verband bekräftigte seine Unterstützung für Infantinos Arbeit, um die globale Sportentwicklung weiter voranzutreiben.
Der Kuwaitische Fußballverband, angeführt von Scheich Ahmad Al‑Youssef Al‑Sabah, argumentierte, dass jede Reform den Bedürfnissen der nationalen Verbände entsprechen und Programme erhalten müsse, die Infrastruktur, Governance und technische Ausbildung unterstützen. Scheich Ahmad beschrieb Infantinos Haltung als einen „verantwortungsbewussten Ansatz“, der die angeschlossenen Verbände in den Mittelpunkt der Entscheidungen stelle.
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Der Fußballverband der Vereinigten Arabischen Emirate begrüßte die Entscheidung ebenfalls. Sein Präsident, Scheich Hamdan bin Mubarak Al Nahyan, erklärte, das Aufgeben des Projekts schütze die Interessen der internationalen Fußballgemeinschaft und fordere, dass zukünftige Vorschläge gemeinsam geprüft werden, um Wachstum zu fördern, ohne die institutionelle Einheit zu gefährden.
Der Fußballverband von Bhutan hob hervor, dass Infantino wahre Führung gezeigt habe, indem er Konsens über kommerzielle Interessen stellte, und betonte, dass die Stärke des Weltfußballs in der Solidarität seiner Mitglieder liege und nicht allein im wirtschaftlichen Wert. Bhutan versprach, weiterhin an künftigen Diskussionen über nachhaltige Projekte teilzunehmen.
Der Fußballverband von Sri Lanka lobte Infantinos dialogischen Ansatz und stellte fest, dass der Rückzug das Engagement der FIFA für einen inklusiven Konsultationsprozess widerspiegele. Der srilankische Verband bekräftigte seine Unterstützung für Infantinos Vision, Fußball als Werkzeug zu nutzen, um Menschen zu vereinen, Allianzen zu stärken und Solidarität unter allen Mitgliedsverbänden zu festigen.
Zusammen zeigen die Kommuniqués aus Marokko, Katar, Kuwait, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bhutan und Sri Lanka eine breite regionale Unterstützung für Infantinos Entscheidung. Die Verbände hoben die wesentliche Rolle der FIFA Forward‑Programme bei der Finanzierung von Infrastruktur, der Verbesserung der Governance und der Förderung technischer Kapazitäten hervor und einigten sich darauf, dass die Bewahrung dieser Initiativen für eine nachhaltige Entwicklung von entscheidender Bedeutung ist. Diese internationale Zustimmung stärkt Infantinos politische Stellung innerhalb der FIFA und signalisiert ein einheitliches Auftreten für die Zukunft des globalen Fußballs.