WM
Trumps Kontaktaufnahme nach Lecks des geheimen WM‑Aktienplans
Gianni Infantino, Präsident der FIFA, hat stillschweigend ein Projekt gestartet, um Anteile der Weltmeisterschaft an private Investoren zu verkaufen; der Plan wurde geleakt, verbreitete sich rasch und veranlasste Donald Trump zum Eingreifen. Die Enthüllung hat den FIFA-Chef unter intensive Beobachtung gestellt, während das Finanzierungsmodell der WM weiterhin unter Beschuss steht.
Das geheime Vorhaben war darauf ausgelegt, Mittel zu beschaffen, doch seine Enthüllung löste einen Mediensturm bei den Fußballverbänden aus. Kritiker hoben den unkonventionellen Ansatz zur Monetarisierung des Turnier‑Eigenkapitals hervor.
Informationen über das Modell verbreiteten sich wie ein Lauffeuer, und die UEFA richtete sich offen gegen Infantino, wobei sie versprach, nicht bei diesem Punkt zu stoppen. Die Kritik erhöht den Druck auf eine bereits volatile Situation innerhalb der sportlichen Hierarchie.
Da er sich in die Enge getrieben fühlte, suchte Infantino Hilfe und wandte sich an den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump. Laut Berichten der BBC und der New York Post sollte er am selben Tag Mitglieder der Trump‑Administration treffen, wobei Außenminister Marco Rubio zu den Teilnehmern genannt wurde.
Ronaldos konkreter Plan: eine letzte Saison, um die Ära des Weltfußballs zu beenden
Infantinos Ziel ist es, öffentliche Unterstützung aus den Vereinigten Staaten zu sichern. Ein ehemaliger rechter Handlanger von Michel Platini bei der UEFA fürchtet um seine eigene Position, so berichten die beiden Medien.
Infantino sagt, er fühle sich jetzt isoliert. Trump könnte nach der öffentlichen Enthüllung nicht mehr auf seine Anrufe reagieren, und das Misstrauen gegenüber dem FIFA-Chef wächst unter den Konföderationen, obwohl einige ihn weiterhin unterstützen.
Die nächste FIFA‑Präsidentschaftswahl ist für März 2027 in Rabat, Marokko, geplant, wo Infantino seine Unterstützer zählt. Das Ergebnis wird die Richtung des Weltfußballs für die kommenden Jahre bestimmen.
Es bleibt abzuwarten, ob Donald Trump und die Vereinigten Staaten Infantino angesichts der Turbulenzen verlassen oder weiterhin unterstützen. Diese Entscheidung könnte die Governance des Sports auf globaler Ebene prägen.