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Bundesliga

Schalke schlägt Hallescher knapp und Köln kehrt Defizit im DFB‑Pokal um

🇩🇪 Von 4AllFootball ·
Schalke schlägt Hallescher knapp und Köln kehrt Defizit im DFB‑Pokal um

In der ersten Runde des DFB‑Pokals kämpften beide Bundesliga-Clubs zwar, entkamen jedoch frühen Pokal‑Peinlichkeiten: Schalke 04 besiegte den vierten Liga Gegner Hallescher FC mit 5‑2 nach Verlängerung, während 1. FC Köln den 3. Liga Gegner Würzburg mit 2‑1 abwehrte und ein 0‑1 Defizit in einen knappen Sieg verwandelte.

Schalkes hart erkämpfter Sieg nach Verlängerung

In der ersten Runde des DFB‑Pokals traf der Bundesliga‑Aufsteiger Schalke 04 auf den vierten Liga Gegner Hallescher FC und verwandelte das Duell in eine Bewährungsprobe der Saison. Das Spiel erwies sich als Prüfung der Mühe für den frisch aufgestiegenen Klub, der schließlich nach Verlängerung einen 5‑2 Sieg errang. Durch das Besiegen des Gegners aus der unteren Liga vermied Schalke eine frühe Pokal‑Pleite, die die Bundesligisten hätte verfolgen können.

Der Routiniert Edin Dzeko erzielte den Elfmeter, um in der 81. Minute 2‑1 zu machen, und schien damit die Angelegenheit zu besiegeln. Allerdings erzielte Hallescher in der Nachspielzeit eine Zusatzschlaufe, während der Moussa Sylla, der ehemalige St. Gallen Junior Adamu und Dzeko selbst einen klaren Vorsprung wiederherstellten. War der entscheidende Moment, löschte der späte Treffer des Trios jede Hoffnung auf ein Comeback des Gegners.

Kölns Aufholjagd rettet die Pokalhoffnungen

In derselben Runde umging 1. FC Köln ebenfalls eine Pokal‑Pleite, indem er den 3. Liga Gegner Würzburg mit 2‑1 besiegte, nachdem er 0‑1 zurücklag. Die Geißböcke kamen dank eines Doppelpacks von Isak Johannesson zurück, das das Defizit in die Führung verwandelte. Der Sieg hielt die Pokalkampagne des Bundesliga-Clubs trotz der frühen Sorge am Leben.

Eine späte Auswechslung brachte Joël Schmied aufs Feld, der mit seinem Beitrag das Ergebnis sicherte. Die Sache war geklärt, da Köln den Sieg hielt.

Der Hamburger SV, dem der verletzte Miro Muheim fehlte, besiegte SC Verl souverän mit 3‑0 und zeigte damit die Tiefe des Zweitligisten. Unterdessen überstand der aus der Bundesliga abgestiegene Wolfsburg ein Elfmeterschießen gegen den Regionalligisten Altglienicke, wobei Alessio Besio seinen Versuch verwandelte. Diese Spiele unterstrichen die vielfältigen Herausforderungen, denen die Vereine in den Eröffnungsrunden des DFB‑Pokals gegenüberstehen.

Die Vorrundenspiele zeigten, dass selbst etablierte Bundesligisten sich in engen Duellen gegen Gegner aus niedrigeren Ligen wiederfinden können. Das Vermeiden von Pokal‑Pleiten erforderte Resilienz, da die knappen Spielräume die unbarmherzige Natur des Pokals hervorhoben.

Ein eindrucksvolles Foto zeigte Schalkes jubelnde Spieler nach dem Sieg in der Verlängerung und symbolisierte den hart erkämpften Aufstieg des Vereins. Das Bild dient als visuelle Erinnerung an die Entschlossenheit der Aufsteiger im ersten Test der Saison.

Die gegensätzlichen Schicksale von Schalke und Köln zeigen, wie der DFB‑Pokal Vereine, die dem Druck standhalten, von denen trennt, die straucheln. Beide Seiten blicken nun auf die nächste Runde, im Bewusstsein, dass jedes Nachlassen schnell zu einer weiteren Pleite führen könnte.

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