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Rund 30 Mio. €-Transfergebühr befeuert RB Leipzigs Jagd nach Hoffenheims Asllani
RB Leipzig hat eine Ausstiegsklausel aktiviert, um den Hoffenheim-Stürmer Fisnik Asllani für ein laut Berichten rund 27‑30 Millionen Euro zu verpflichten. Der 23‑jährige Kosovar soll am Donnerstag im Saalfelden‑Trainingslager des Clubs eintreffen – ein Bundesliga‑Transfer, nachdem die Vereinbarung abgeschlossen wurde.
Berichten zufolge hat RB Leipzig eine Ausstiegsklausel aktiviert, um den Hoffenheim-Stürmer Fisnik Asllani für eine geschätzte Summe zwischen 27 Millionen und 30 Millionen Euro zu holen. Dieser Betrag macht den Transfer zu einem der teuersten in der Bundesliga in diesem Fenster.
Der 23‑jährige Kosovar hat mit herausragenden Leistungen für Hoffenheim in Sinsheim beeindruckt und Leipzig dazu veranlasst, ihn als wichtige Verstärkung für die Angriffsreihe zu sehen. Seine Torquote und Vielseitigkeit wurden als Hauptgründe für das Interesse genannt.
Leipzigs Fähigkeit, den Deal zu finanzieren, war zuvor durch eine Abhängigkeit von Transfererlösen eingeschränkt. Laut Angaben hebt der bevorstehende Zufluss von 125 Millionen Euro aus dem Diomande-Transfer diese Hürde, sodass der Club das Preisetikett von Asllani erfüllen kann.
Nach Abschluss des Geschäfts wird Asllani einen Vertrag bis 2031 unterschreiben, der seine langfristige Zukunft beim Red‑Bull‑Team sichert. Der langjährige Vertrag spiegelt Leipzigs Vertrauen in sein potenzielles Leistungsvermögen wider.
Der Spieler soll morgen, am Donnerstag, im Saalfelden‑Trainingslager von Leipzig eintreffen, wo am selben Tag auch seine medizinische Untersuchung stattfindet. Sowohl die Ankunft als auch die ärztliche Untersuchung sind für Donnerstag geplant.
Für Hoffenheim schafft der Weggang ihres Starstürmers eine Lücke, die in der kommenden Saison gefüllt werden muss. Für RB Leipzig stärkt die Verpflichtung von Asllani die Kaderbreite und signalisiert Ambitionen in der Bundesliga.