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WM

Real Madrid kämpft gegen FIFA, Marokko drängt auf WM‑Finale 2030 im Bernabéu

🇪🇸 Von Fussball4All Editorial ·

Während Marokko während der Weltmeisterschaft 2026 die FIFA um das Recht wirbt, das Finale 2030 auszurichten, setzt Real Madrid sich dafür ein, das Santiago Bernabéu als bevorzugten Austragungsort zu etablieren, was einen Konflikt zwischen nationalen und klubseitigen Ambitionen um den Höhepunkt der WM im legendären Bernabéu‑Stadion verdeutlicht.

Marokko hat während der laufenden Weltmeisterschaft 2026 wiederholt die FIFA um das Recht gebeten, das Finale 2030 auszurichten. Seine Kampagne unterstreicht den Konkurrenzkampf der Nationen um dieses prestigeträchtige Ereignis.

Die spanische Bewerbung ist auf Hindernisse gestoßen, was Bedenken weckt, dass das Finale an ein anderes Land verloren gehen könnte. Die Aussicht, dass das Spiel das spanische Hoheitsgebiet verlässt, ist zu einem großen Problem für spanische Beamte geworden.

Laut AS hat Clubpräsident Florentino Pérez direkten Kontakt zum FIFA‑Präsidenten Gianni Infantino, um für das Bernabéu als Austragungsort zu lobbyieren. Pérez‘ Ansatz zielt darauf ab, die Entscheidung vor der Frist nach dem Sommer zu sichern.

Die FIFA hat signalisiert, dass der Austragungsort des Finales erst nach dem Sommer feststeht. Dieser Zeitplan erhöht den Druck auf Real Madrid und die spanischen Behörden, den Dachverband zu überzeugen.

Los Blancos kämpfen ihren eigenen Kampf, um die Ausrichtungsrechte ein für alle Mal zu sichern. Der Klub sieht das Bernabéu als die ideale Bühne für den Höhepunkt des Turniers.

Der Artikel wurde von künstlicher Intelligenz ins Englische übersetzt. Leser können zudem die ursprüngliche spanische Version einsehen.

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