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Rapid jagt 10‑Spiele‑Heimserie, während WAC sie brechen will
Rapid will versuchen, seine ungeschlagene Heimbilanz gegen Altach zum zehnten Mal in Folge am Sonntag um 19:00 Uhr live auf Sky zu halten, während Austria Wien in die Lavanttal Arena reist, um die Heimserie des Wiener Klubs zu beenden, und der aufgestiegene Austria Lustenau den SV Ried in ihrem Bundesliga‑Comeback empfängt.
Fußball‑Rekordmeister Rapid beginnt den Abschluss der ersten Bundesliga‑Runde mit einem Heimspiel gegen Altach in der neuen Saison, gestärkt durch das Selbstvertrauen, das aus dem Aufstieg in die dritte Qualifikationsrunde der Conference League resultiert. Die Hütteldorfer sehen das Erfolgserlebnis als Sprungbrett für die Saison.
„Der Start war auf jeden Fall ganz ordentlich, nicht nur von den Ergebnissen, sondern auch von den Leistungen“, sagte Innenverteidiger Jakob Schöller, der die Vorbereitung ohne Verletzung abgeschlossen hat. Sein Kommentar unterstreicht den positiven Start für die Mannschaft.
Trainer Johannes Hoff Thorup fügte hinzu, dass Altach „ein komplett anderer Gegner“ sei und erwarte sieben bis acht Spieler aus dem 1:1‑Altach‑Match am 1. März im Kader, wobei er die Kontinuität hervorhebt. Er bemerkte außerdem, dass Romeo Amane für das bevorstehende Europacup‑Spiel einsatzbereit sein könnte.
WAC will mindestens 14 000 Fans gegen Altach im Haus haben, um die ungeschlagene Serie zum zehnten Mal in Folge fortzusetzen, und hofft auf einen Zu‑Null‑Sieg im fünften Heimspiel der Saison. Der Lokalrival Austria Wien wird versuchen, die Wiener Heimserie in der Lavanttal Arena zu beenden.
Austrias Punkte aus erster Saison gegen Hartbergs sieglosen Start
Altach‑Trainer Ognjen Zarić bezeichnete Rapid als eines der Top‑Drei‑Teams der Liga und warnte, dass „sechs Tore muss man erst einmal erzielen“ gegen sie. Er betonte die Qualität des Gegners.
WAC‑Trainer Thomas Silberberger, der den Klub am Saisonende aus dem Kärntner Dreck gehoben hat, sagte, die Mannschaft wolle die bestehende Aufbruchstimmung maximieren. Die Wolfsberger sind zu Hause seit acht Spielen in der Bundesliga ungeschlagen und haben in den letzten vier Heimspielen kein Gegentor erhalten.
Austria‑Trainer Stephan Helm sagte: „Am Sonntag müssen wir schauen, dass wir unsere besten Spieler auf den Platz bringen“, während Kapitän Manfred Fischer einen Sieg als gute Generalprobe für das Donnerstag‑Europacup‑Hinspiel bezeichnete. Beide betonen die Bedeutung des Erfolgs.
Der aufgestiegene Austria Lustenau, nach zwei Jahren in der 2. Liga, empfängt den SV Ried, wobei Trainer Markus Mader große Vorfreude äußert. Neuer Trainer Mario Despotović fügte hinzu, dass die aufgestiegene Mannschaft einen guten Kader habe und von Anfang an mutig auftreten werde.
Technische Daten für die erste Runde zeigen, dass Rapid wegen Verletzungen auf Ndzie, Nunoo, Mbuyi, Marcelin und Vincze verzichten muss, wobei Romeo Amane als fraglich gelistet ist. WAC wird ohne Wiesinger (rekonvaleszent) und Dragovic (Kopfverletzung) auskommen. Lustenau fehlt Pomer (verletzt). Die Aufstellungen für jedes Spiel sind mit SR‑ und Uhrzeiten detailliert.