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Paris Saint‑Germain visiert Ferran Torres mit Adeyemi‑Deal
Nach dem Weggang von Goncalo Ramos gibt es bei PSG eindeutig eine Lücke, die Ousmane Dembele ohne verlässlichen Stellvertreter zurücklässt. Laut Berichten sehen die amtierenden Europameister den spanischen Barcelona‑Spieler Ferran Torres als direkte Adeyemi‑artige Alternative.
Diario SPORT berichtet, dass PSG beabsichtigen, den Adeyemi‑ähnlichen Transfer von Barcelona für den Stürmer von Borussia Dortmund nachzuahmen. Im Wesentlichen wollen die Pariser Ferrans Ablösesumme auf etwa 40 Millionen Euro begrenzen, deutlich unter der von Barcelona angesetzten Bewertung von 50 Millionen Euro. Im Gespräch über die Ablösesumme steht Torres im Fokus, nicht irgendein anderer Stürmer. Französische Medien haben ein Angebot von 40 Millionen Euro gemeldet, wobei das endgültige Angebot möglicherweise niedriger ausfallen könnte. Bilder von Florencia Tan Jun/Getty zeigen das wachsende Interesse, während PSG nach dem Verkauf von Ramos an Mailand Ressourcen mobilisiert.
Der Einfluss von Luis Enrique, der mit Ferran in der spanischen Nationalmannschaft zusammengearbeitet hat, gilt als entscheidend. Tatsächlich stehen Ferrans Agenten mit mehreren Vereinen in Kontakt, wobei PSG an erster Stelle steht.
PSG hat es nicht eilig und lässt Ferran seine WM‑Kampagne mit Spanien abschließen, bevor persönliche Vertragsbedingungen geklärt werden. Der spanische Spieler könnte durch das Versprechen von regelmäßigen Einsatzzeiten und einem klaren sportlichen Projekt verlockt werden.
Barcelonas fehlende Dringlichkeit bei einer Vertragsverlängerung im Camp Nou schafft Unsicherheit für Ferrans Zukunft, während Julian Alvarezs Vorrang im Angriff und jüngste Verpflichtungen wie Adeyemi ihn im Rang absteigen lassen könnten. Der Spanier muss die geringeren Spielminuten gegen das Angebot von PSG und die Attraktivität einer neuen Herausforderung abwägen.