Eredivisie
Rückschlag für England, da Rice und Guehi vor Norwegen zweifelhaft sind
Heute haben sich die Sorgen im englischen Lager weiter verschärft, da Mittelfeldpfeiler Declan Rice und Verteidiger Marc Guéhi als große Zweifel für das bevorstehende Duell mit Norwegen gelten und Rice sich möglicherweise einen grippeähnlichen Virus zugezogen hat. Die neue Rückschlag erhöht den Druck auf Thomas Tuchel, während sich das Team auf den skandinavischen Gegner vorbereitet.
Rice, Guéhi und Reece James trainierten am Mittwoch während der Gruppeneinheit getrennt – ein klares Zeichen für die wachsenden gesundheitlichen Probleme im Kader. Die getrennte Trainingseinheit wurde von englischen Medien als Vorsichtsmaßnahme gemeldet.
Reece James zog sich nach Englands drittem Gruppenspiel gegen Ghana eine Verletzung zu, was seine Verfügbarkeit für die nächsten Partien einschränkt. Seine Verletzung reduziert die Optionen für Tuchels Defensive weiter.
England sorgen sich, da Declan Rice vor dem WM-Duell mit Norwegen isoliert ist.
Sowohl Marc Guéhi als auch Declan Rice kamen aus dem Achtelfinale gegen Mexiko nicht ganz unverletzt heraus, das Spiel endete 3:2. Rice gab später an, bereits mit Oberschenkelproblemen zu kämpfen gehabt zu haben. Neben dem Oberschenkelproblem wird bei Rice ein Magenvirus vermutet, was englische Medien dazu veranlasste zu berichten, dass der Arsenal-Mittelfeldspieler getrennt vom Team gehalten wird, um eine mögliche Ausbreitung zu verhindern. Das medizinische Personal äußerte sich jedoch nicht besorgt über den Zustand des 77-fachen Nationalspielers.Marc Guehis Oberschenkelzweifel vor dem Spiel gegen Norwegen
Thomas Tuchel muss zudem auf Jarell Quansah verzichten, der gegen Mexiko die Rote Karte sah und nun eine zweitägige Sperre absitzen muss. Diese Disziplinarmaßnahme schwächt Englands Abwehr zusätzlich. Angesichts der Verletzungen und Sperren wird Tuchel voraussichtlich erneut auf Reece James zurückgreifen, sofern dessen Fitness es zulässt, in der Hoffnung, die Abwehr für die entscheidende Begegnung mit Norwegen zu stärken.