Mexikos frühe Dominanz gibt den Ton für die WM‑Gruppenphase vor
Unter dem Jubel von 80.000 Fans im Stadion von Mexiko‑Stadt startete das Gastgeberland seine Gruppenphase mit Zielstrebigkeit. Mexiko besiegte Ecuador mit 2:0, wobei Julián Quiñones in der 22. Minute traf und Raúl Jiménez in der 31. ein zweites Tor hinzufügte. Alan Franco erhielt in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit (45+1') eine Gelbe Karte, und Gilberto Mora wurde in der 59. Minute für Brian Gutiérrez ausgewechselt. Ecuador‑Torhüter Galindez wurde früh getestet, hielt aber seine Linie. Piero Hincapié bekam nach einer VAR‑Überprüfung in der 90+5' eine Rote Karte, während Kendry Páez in der 90+3' eine Gelbe Karte erhielt und Moisés Caicedo in der 90+9' verwarnt wurde. Schiedsrichter Vincic setzte die Entscheidungen ohne Zögern durch. Roberto Alvarado verließ das Feld für Israel Reyes in der 80. Minute, und Julián Quiñones wurde zur selben Zeit durch Orbelín Pineda ersetzt. Nilson Angulo ging für Kendry Páez aus, John Yeboah für Jordy Caicedo, und Kevin Rodríguez kam in der 59' für Enner Valencia hinein. Der Sieg gab Mexiko die vierte aufeinanderfolgende Nulltore und sicherte einen Platz im Achtelfinale, wo sie auf den Sieger des Duells England‑DR Kongo warten. Ecuador‑Trainer Beccacece forderte seine Mannschaft auf, sich in der Halbzeitpause neu zu formieren. Schiedsrichter Vincics Entscheidungen, darunter die Platzverweisung des Arsenal‑Verteidigers Piero Hincapié, prägten die Schlussminuten. Club‑Brugge‑Verteidiger Joel Ordóñez blieb in der Umkleide, während Montes und Vasquez jeweils von Ecken köpften, die verfehlten, und Torhüter Rangel hielt das Netz Mexikos unberührt.