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Mexikos Aufschwung setzt den Ton, Ecuador will im WM‑Duell zurückkommen

Von 4AllFootball ·
Mexikos Aufschwung setzt den Ton, Ecuador will im WM‑Duell zurückkommen

Unter einem durch ein Gewitter verzögerten Anpfiff im Estadio Azteca am 1. Juli 2026 eröffnete das Gastgeberland Mexiko das WM‑Achtelfinale gegen Ecuador und ging durch Julián Quiñones in der 22. Minute sowie Raúl Jiménez in der 31. Minute mit 2:0 in Führung. Die erste Halbzeit endete, während Mexiko komfortabel vorne lag, wobei Alan Franco in der Nachspielzeit eine Gelbe Karte erhielt und Gilberto Mora eine Chance verpasste, das Ergebnis auf 3:0 auszubauen, da Galindez ein sauber gehaltenes Tor bewahrte. In der 59. Minute wurde Gilberto Mora für Brian Gutiérrez ausgewechselt, womit die starke Leistung des 17‑Jährigen für Mexiko beendet wurde. Ecuador reagierte, indem Enner Valencia für Kevin Rodríguez eingewechselt wurde und damit die Offensive neu gestaltete, je länger das Spiel dauerte. Die zweite Halbzeit begann mit dem Seitenwechsel, und Ecuador nahm frühe Änderungen vor, indem Joel Ordóñez gegen Ángelo Preciado und Alan Franco gegen Yaimar Medina ausgetauscht wurde. Trotz der Anpassungen behielt Mexiko die Kontrolle und bestimmte weiterhin das Tempo. Mexikos Alvarado und Montes kombinierten bei einer Ecke, die Montes traf, während Vasquez und Rangel versuchten, ecuadorianische Standardsituationen zu klären. Ecuadorer Yeboah versuchte, die Abwehr mit einem flachen Schuss zu durchbrechen, und Romos Versuch wurde durch einen gut platzierten Save von Galindez vereitelt. Moras Kopfball von einer Ecke verfehlte knapp die Chance auf ein drittes Tor, und das 80 000‑starke Publikum im Stadion, überwiegend mexikanische Anhänger, feierte die frühe Dominanz. Galindezs Reflexe wurden durch eine Serie von Paraden hervorgehoben, die Ecuador in Schach hielten. Trainer Beccacece von Ecuador motivierte seine Mannschaft während der Trinkpause zu einem Comeback, während Schiedsrichter Vincic in der 53. Minute einen Zusammenstoß zwischen Yeboah und Romo prüfte. Arsenal‑Verteidiger Hincapie fiel durch seine physische Präsenz in den Mittelfeldduellen auf. Insgesamt ließ Mexikos Ballbesitz und Offensiv‑Effizienz Ecuador hinterherjagen, wobei das Gastgeberland nach dem frühen zweifachen Vorsprung komfortabel im Rennen um das Weiterkommen liegt.

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