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Infantino beugt sich dem Aufstand, streicht Milliarden‑Dollar‑WM‑Plan
FIFA hat am Freitag angekündigt, dass sie einen Vorschlag zurückzieht, der privaten Investoren einen Anteil an zukünftigen Weltmeisterschaftsturnieren geben würde, ein Schritt, der eine dramatische Kehrtwende gegenüber den früheren Ambitionen markiert. Die Entscheidung wurde nach einer Welle von Opposition aus der gesamten Fußballwelt getroffen, wobei Vereine, Spieler und nationale Verbände starke Kritik äußerten. Vorsitzender Gianni Infantino bestätigte, dass der Plan nicht weiterverfolgt wird, und erklärte, dass der intensive Aufstand eine Fortsetzung unmöglich gemacht habe.
Das zurückgezogene Konzept hatte zum Ziel, privates Kapital direkt in die Organisation und Finanzierung der kommenden Weltmeisterschaften einzubeziehen, ein Ansatz, der innerhalb der Leitungsstrukturen des Sports hitzige Debatten auslöste. Kritiker argumentierten, dass ein solches Modell die Integrität des Wettbewerbs gefährden und die Interessen der Mitgliedsverbände untergraben könnte.
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In einer Erklärung am Freitag sagte Gianni Infantino, FIFA‑Vorsitzender, dass der umstrittene Vorschlag nicht weiterverfolgt wird und nannte den „starken Widerstand der Fußballgemeinschaft“ als entscheidenden Faktor für die Kehrtwende.
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