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WM

Graeme Souness warnt vor Barcelonas 70-Mio.-€-Gamble um Anthony Gordon

🇪🇸

Barcelona haben die Verpflichtung des englischen Flügelspielers Anthony Gordon von Newcastle United für 70 Millionen Euro abgeschlossen. Der Wechsel, der bereits im Sommer angekündigt wurde, steht nun nach seinen blassen Auftritten bei der WM 2026 in der Kritik. Gordons fehlende Wirkung gegen Kroatien und Ghana hat bei den Fans zusätzliche Zweifel an seiner Eignung verstärkt.

Die 70-Millionen-Euro-Ablöse unterstreicht die hohe Investition Barcelonas, die vor dem Hintergrund der aktuellen finanziellen Schwierigkeiten des Vereins besonders riskant erscheint. Fans, die den Neuzugang aus Newcastle einst begeistert begrüßten, äußern nun vermehrt Bedenken hinsichtlich der finanziellen Belastung.

Graeme Souness kritisierte die Verpflichtung scharf und sagte: „Barcelona werden ihren neuen 70-Millionen-Euro-Flügelspieler Anthony Gordon in den ersten Gruppenspielen der englischen Nationalmannschaft beobachtet haben und sich gefragt haben, was sie da gekauft haben.“ Er fügte hinzu, dass ein zu defensiv ausgerichteter Spielstil in Katalonien nicht lange bestehen würde.

Souness zog zudem einen direkten Vergleich mit Lamine Yamal und bezeichnete den Spanier als Maßstab für Flügelspieler bei Barcelona. Gordons Niveau stellte er infrage und bemerkte: „Er ist sicherlich nicht auf dem Niveau von Bukayo Saka.“

Trotz der Kritik hat Gordon noch Zeit, sich vor dem letzten Gruppenspiel Englands gegen Panama zu rehabilitieren. Die Partie gegen die mittelamerikanische Mannschaft gilt als relativ einfacher Test, um wieder in Form zu kommen. Das Spiel bietet dem Stürmer die Chance, sich auf der Weltbühne zu beweisen.

Nach dem Spiel gegen Panama wird Gordon voraussichtlich eine Schlüsselrolle im Angriff der englischen Nationalmannschaft in der K.-o.-Phase einnehmen und so die Möglichkeit erhalten, seine Kritiker zum Schweigen zu bringen. Seine Bedeutung für die „die Three Lions“ bleibt zentral.

Ein Foto von Richard Pelham begleitet die Berichterstattung über die Debatte und unterstreicht die mediale Aufmerksamkeit, die der Transfer auslöst.

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