WM
FIFA weist Behauptung zurück, Infantino habe WM‑Finale 2030 an Marokko verkauft.
An einem ruhigen Dienstag in Zürich summte das FIFA-Hauptquartier, als der Dachverband eine formelle Ablehnung veröffentlichte, dass Präsident Gianni Infantino Marokko das Finale der WM 2030 im Gegenzug für afrikanische Unterstützung angeboten habe – ein Vorwurf, der erstmals am 6. August im Zuge zunehmender Prüfung des umstrittenen Funktionärs aufkam.
FIFA veröffentlichte eine formelle Erklärung, in der die Vorwürfe eindeutig zurückgewiesen wurden. Der Verband betonte, dass ein derartiges Angebot niemals gemacht worden sei.
In der Erklärung wurde klargestellt, dass der Dachverband Marokko nie das Endspiel des Turniers 2030 angeboten habe. Die Ablehnung wurde als eindeutig betont.
Der ursprüngliche Vorwurf, der am 6. August berichtet wurde, besagte, Infantino habe vorgeschlagen, Marokko das Finale als Gegenleistung für Stimmen der afrikanischen Fußballverbände zu gewähren. Das Angebot wurde als direkter Tausch für Wahlunterstützung dargestellt.
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Nach dem Gerücht hätte das Abkommen die afrikanische Unterstützung für Infantinos fortgesetzte Präsidentschaft gesichert. Der Vorschlag verknüpfte das WM-Finale mit den politischen Dynamiken der FIFA-Wahlen.
Die Episode hat die Prüfung des umstrittenen FIFA-Präsidenten intensiviert. Kritiker haben seine Führung wiederholt in Frage gestellt, angesichts weitergehender Bedenken zur Governance.
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Beobachter stellen fest, dass afrikanische Mitgliedsnationen erheblichen Einfluss bei FIFA-Wahlen haben, sodass ihre Unterstützung für jeden Amtsinhaber eine strategische Priorität darstellt. Das angebliche Abkommen berührt daher die politischen Dynamiken, die die Präsidentschaft untermauern.
Innerhalb von FIFA sagen Administratoren, der Vorwurf habe Forderungen nach mehr Transparenz ausgelöst. Sie betonen die Notwendigkeit, die Integrität des Bewerbungsverfahrens für die Weltmeisterschaft zu schützen.