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Dortmunds €20‑Mio‑Hürde: warum Veermans Wechsel nach Deutschland stockt
Die Suche von Borussia Dortmund nach einem neuen Flügelstürmer stößt auf eine finanzielle Mauer, da ein möglicher €20 Millionen‑Transfer des PSV‑Mittelfeldspielers Joey Veerman immer unwahrscheinlicher wird. Das bescheidene Budget des deutschen Vereins und die Priorität, Said El Mala von 1.FC Köln zu verpflichten, lassen wenig Spielraum für den niederländischen Spielmacher, dessen Vertragsklausel bald ausläuft.
Budgetgrenzen dämpfen Dortmunds Ambitionen
Laut der deutschen Ruhr Nachrichten operiert Dortmund mit einem relativ bescheidenen Transferbudget. Der Verein hat bereits einen neuen Flügelspieler als Top‑Priorität identifiziert, wobei Said El Mala mit €50 Millionen bewertet wird. Die Ruhr Nachrichten stellt in Frage, ob nach diesem Kauf noch Mittel übrig bleiben, um Veermans €20‑Millionen‑Preis zu decken.
Das Eindhovens Dagblad berichtete diese Woche, dass Veerman für €20 Millionen in Eindhoven gesichert werden könnte. Die Klausel läuft jedoch bald aus, was die Dringlichkeit eines möglichen Geschäfts erhöht.
Veermans Profil passt nicht zu Kovacs Plan
Die Ruhr Nachrichten zweifelt außerdem daran, dass Dortmund die €20‑Millionen‑Marke erreichen kann, und weist auf Veermans begrenzten Wiederverkaufswert sowie seinen Spielstil hin. Die Zeitung beschreibt ihn eher als „8“ denn als „6“, während Trainer Niko Kovac einen „starken Ballgewinner“ für sein Mittelfeld sucht.
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Kovac hat bereits Jobe Bellingham und Felix Nmecha, die die „6“-Rolle abdecken, wodurch der Bedarf an einem Spieler von Veermans Typ verringert wird.
Angesichts der Diskrepanz könnte Dortmund stattdessen einen relativ günstigen defensiven Mittelfeldspieler anvisieren oder in den letzten Tagen des Transferfensters eine Leihgabe prüfen.
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Während die Ruhr Nachrichten das Interesse von BVB bestätigt, legt sie klare Vorbehalte zur Durchführbarkeit des Vorhabens dar. Die Kombination aus einem knappen Budget, den hohen Kosten für El Mala und dem von Kovac geforderten taktischen Profil lässt einen Veerman‑Transfer nach Deutschland in diesem Stadium unwahrscheinlich erscheinen.