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Dortmund bricht belgischen Rekord für 18‑jähriges Genk‑Wunderkind
Am Abend um 21:07 Uhr heute gab Borussia Dortmund die Verpflichtung des 18‑jährigen Konstantinos Karetsas von KRC Genk bekannt, ein Schritt, der von Transferexperte Fabrizio Romano bestätigt wurde. Die deutsche Seite einigte sich auf eine rekordbrechende Ablösesumme von 33 Millionen Euro plus einer zukünftigen Verkaufsoption, die höchste, die je von dem belgischen Verein erhalten wurde.
Romano unterstrich die Meldung mit seinem typischen Ausruf: „Here we go“. Seine Ankündigung hob die Bedeutung des Geschäfts für beide Vereine hervor.
Karetsas, ein griechischer offensiver Mittelfeldspieler, wird nach Abschluss seiner Ausbildung in Belgien zum Bundesliga‑Club stoßen. Der Transfer bringt das junge Talent zum ersten Mal in ein deutsches Top‑Flight‑Umfeld.
Dem Spieler sollen laut Berichten zwei weitere Angebote vorgelegen haben, doch er wählte Dortmund nach einem Besuch in Deutschland und einer Diskussion über das Projekt des Vereins. Er nannte das Projekt als entscheidenden Faktor für seine Entscheidung.
Die Ablösesumme von 33 Millionen Euro übertrifft Genks bisherigen Rekordausgangstransfer, nämlich den Wechsel von Tolu Arokodare zu Wolverhampton Wanderers für 26 Millionen Euro im letzten Sommer. Der nigerianische Stürmer steht nun kurz davor, einen Leihvertrag zu Ajax abzuschließen.
Karetsas verbrachte den Großteil seiner prägenden Jahre bei KRC Genk, mit einem Aufenthalt in der Jugendakademie von RSC Anderlecht. Seit seinem Durchbruch bei Genk gilt er als einer der vielversprechendsten Talente im belgischen Fußball.
Während seiner Zeit bei Genk absolvierte der 18‑jährige 92 Spiele, in denen er sechs Tore erzielte und 23 Vorlagen gab. Seine Produktivität hat das Interesse von Vereinen in ganz Europa geweckt.
Auf internationaler Ebene hat Karetsas zehn Länderspiele für die griechische Nationalmannschaft absolviert und dabei drei Tore erzielt. Dortmunds Investition unterstreicht den anhaltenden Fokus des Vereins auf die Sicherung von erstklassigem Jungtalent und setzt gleichzeitig einen neuen finanziellen Maßstab für belgische Vereine.