Bayern‑Präsident lehnt Olise‑Angebot von Real Madrid ab
Bayern Münchens Präsident Herbert Hainer sagte, der Verein werde den französischen Flügelspieler Michael Olise nicht verkaufen, trotz Berichten über ein 150-Millionen-Euro-Angebot von Real Madrid. Die Äußerung fiel während eines Besuchs bei einem Bayern-Fanklub.
Hainer betonte, dass Olise einen langfristigen Vertrag habe und dass die Bayern kein Verkaufsverein seien. Er fügte hinzu, dass Florentino Pérez sich die Mühe sparen könne, falls er beabsichtige, ein Angebot zu unterbreiten.
Die Haltung spiegelt frühere Kommentare von Ehrenpräsident Uli Hoeneß wider, der ein potenzielles 200-Millionen-Euro-Angebot zurückgewiesen hatte und betonte, dass die Bayern für die Fans spielen, nicht für den Profit. Hoeneß argumentierte, dass ein großer Geldzufluss schlechtere Leistungen nicht rechtfertigen würde.
Ein offizielles Angebot von Real Madrid wurde bisher nicht bestätigt, und die Bayern wollen Olise als Teil ihres langfristigen Projekts halten. Fabrizio Romano wird in der Berichterstattung über Hainers Kommentare zitiert.