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Barcelonas Neuzugang steht vor der La‑Liga-Nummernwand‑Hürde
Barcelona haben die Verpflichtung des 24‑jährigen deutschen Stürmers Karim Adeyemi für 22 Millionen Euro plus 7 Millionen Euro Zusatzzahlung gefeiert, doch La Ligas Kadernummernregel zwingt ihn, seine geliebte Nummer 27 aufzugeben, während er in Katalonien ankommt und diese Woche seine ärztliche Untersuchung abschließt.
La Ligas Kadernummernregel begrenzt die Erstligameldungen auf die Nummern 1 bis 25 und reserviert die Nummern 26 und höher für Reserveteamspieler oder für noch nicht offiziell gelistete Spieler. Folglich muss Adeyemi eine Nummer innerhalb des zulässigen Bereichs wählen, bevor er auf den Spielplänen erscheint.
Adeyemi hatte gehofft, die Nummer 27 zu tragen, eine Ziffer, die er mit Schlüsselmomenten zu Beginn seiner Karriere verbindet und die ihn durch mehrere Entwicklungsphasen begleitet hat. Die persönliche Bindung des Stürmers verleiht der zahlenmäßigen Beschränkung eine emotionale Komponente.
Eine ähnliche Situation trat bei Barcelona auf, als Roony Bardghji zunächst die Nummer 28 trug, bevor er gemäß derselben Regel zu einer zulässigen Nummer wechselte. Dieser Präzedenzfall zeigt, dass der Verein bereits vergleichbare Beschränkungen gemeistert hat.
Der deutsche Stürmer besuchte am Dienstag die Ciutat Esportiva Joan Gamper, begleitet von der Sicherheit des Vereins, und hat noch kein offizielles Vereinsfahrzeug erhalten, weil seine Ablösung noch nicht abgeschlossen ist. Der Besuch unterstreicht die Übergangsphase zwischen seiner Ankunft und der vollen Integration.
Barcelona und Borussia Dortmund finalisieren noch den Austausch der für die Ablösung erforderlichen Unterlagen, wobei nur noch kleinere administrative Details ausstehen. Beide Seiten arbeiten zusammen, um La Ligas Anmeldefristen einzuhalten, bevor das Geschäft formell bekannt gegeben werden kann.
Barcelona plant, Adeyemis Verpflichtung heute offiziell zu machen, wobei eine formelle Präsentation für die Fans und die Medien für morgen, Donnerstag, vorgesehen ist. Der Verein hofft, dass die Zeremonie den neuen Stürmer präsentiert, sobald das Nummernproblem geklärt ist.