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WM

Abgang des Barcelona‑angebundenen Adeyemi bestätigt, da Dortmund Freistellung gewährt

🇩🇪 Von Fussball4All Editorial ·

Borussia Dortmund hat offiziell bestätigt, dass der mit Barcelona in Verbindung stehende Angreifer beim heutigen Leistungstest fehlt, was seine bevorstehende Abreise signalisiert. Karim Adeyemi, der deutsche Nationalspieler, der die WM verpasst hat, befindet sich Berichten zufolge in Gesprächen mit Barcelona und anderen Vereinen, da das Sommer‑Transferfenster naht.

Adeyemi ist nach der überraschenden Übernahme des deutschen Nationalspielers durch den Klub zum größten Gesprächsthema bei Barcelona geworden. Das Interesse nahm nach Dortmunds Bestätigung seiner Verfügbarkeit stark zu.

Alle Anzeichen deuten auf einen Deal von rund 22 Millionen Euro hin, was darauf schließen lässt, dass die Ablösung diesen Sommer fast abgeschlossen ist. Barcelona scheint bestrebt, die Transaktion zügig abzuschließen.

Dortmund veröffentlichte auf X, dass sowohl Karim Adeyemi als auch Kjell Watjen nicht am heutigen Leistungstest teilnehmen werden, wodurch ihnen Freistellung für Gespräche mit anderen Vereinen gewährt wird. Diese Ankündigung bestätigt unmittelbar Adeyemis Absicht, Dortmund diesen Sommer zu verlassen.

Adeyemi wurde nicht für die deutsche Nationalmannschaft zur WM nominiert, was bedeutete, dass ihm keine verlängerte Sommerpause zustand. Deshalb sollte er zum Leistungstest erscheinen, tat es jedoch nicht.

Der deutsche Trainer Hansi Flick hat Barcelona aufgefordert, Adeyemi so schnell wie möglich zu integrieren, in der Hoffnung, dass der explosive Flügelspieler ohne Verzögerung zum Training kommen kann. Flick möchte, dass der Spieler umgehend in sein taktisches Konzept passt.

Barcelona könnte in den kommenden Tagen auch die Verpflichtung eines weiteren schnellen Flügelspielers, Jesse Bisiwu, bekannt geben. Der Nachrichtenartikel enthielt ein Foto von Christof Koepsel/Getty Images.

Der Kontrast zwischen Dortmunds pragmatischer Bestätigung und Barcelonas schneller Verfolgung hebt die unterschiedlichen Vorgehensweisen der beiden Klubs hervor. Es bleibt abzuwarten, ob der Deal über 22 Millionen Euro vor der nächsten Transferfrist besiegelt wird.

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