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Atleticos 34-Millionen-Pfund-Wagnis auf Tottenham‑Kapitän Cristian Romero
Tottenham Hotspur Kapitän Cristian Romero nutzte am 14. August 2026 Instagram, um sich vom Verein zu verabschieden und kündigte seinen bevorstehenden Transfer zu Atletico Madrid an. Der Beitrag des argentinischen Internationalen kam, als Atletico prinzipiell einer £34 million Deal zustimmte, obwohl die Ablösung noch auf die formelle Bestätigung wartet.
Tottenham hat in diesem Transferfenster seine Abwehr verstärkt, indem es Marcos Senesi auf kostenlosem Transfer und Jan Paul van Hecke von Brighton für £52 million verpflichtet hat. Diese Zugänge bedeuten, dass der Verein es sich leisten kann, Romero gehen zu lassen, ohne eine Lücke in der Innenverteidigung zu hinterlassen.
Berichten zufolge kontaktierte Arsenal die Agenten von Romero, doch Tottenham bestritt jegliches Interesse und erklärte, sie würden den 28‑Jährigen nicht an ihre nördlich von London gelegenen Rivalen verkaufen. Die Haltung des Vereins unterstreicht ihr Engagement für die neuen Abwehr‑Neuzugänge.
Atletico Madrid besiegelt £34m Deal
Atletico Madrid hat prinzipiell einen £34 million Deal für den argentinischen Innenverteidiger vereinbart. Die Vereinbarung ermöglicht es ihnen, eine Abwehr zu stärken, die in ihrer Konstanz zu kämpfen hatte.
In seinem Instagram‑Abschied schrieb Romero: “Today, I say goodbye to a place that, for five seasons, was much more than a club… THANK YOU FOR EVERYTHING.” Die Botschaft unterstrich seinen Stolz und die emotionale Bindung zu Tottenham.
Der Transfer wurde von Atletico noch nicht angekündigt, da der Verein noch keine offizielle Erklärung abgegeben hat. Aktualisiert am 14. August 2026 deutet die Nachricht darauf hin, dass Unterlagen und ärztliche Untersuchungen die letzten Hürden sind, bevor die Ablösung abgeschlossen ist.
Tottenham wird sich auf Senesi und Van Hecke verlassen, um die Lücke zu füllen, während Atletico den Deal vor Beginn der neuen Saison abschließen muss. Beide Vereine stehen vor der Aufgabe, neues Personal zu integrieren und gleichzeitig das wettbewerbsfähige Gleichgewicht zu wahren.