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34-Millionen-Pfund-Forderung zwingt Mo Salah zu frühem Abgang bei Al‑Ittihad
Der ägyptische Stürmer Mo Salah, der 34‑jährige „ägyptische König“, hat den saudischen Klub Al‑Ittihad um einen Vertrag in Höhe von 34 Millionen Pfund pro Jahr gebeten, um seinen 400.000‑Pfund‑pro‑Woche‑Vertrag ein Jahr vorzeitig zu kündigen. Die Einigung würde den im Jahr 2025 unterschriebenen Vertrag beenden, der bis 2027 laufen sollte.
Der vorzeitige Austritt folgt einem Zerwürfnis mit den Al‑Ittihad‑Chefs, darunter Cheftrainer Arne Slot, der Berichten zufolge mit dem Spieler aneinandergeraten sei. Der Streit veranlasste Salah, die Trennung vom Klub vorzeitig zu suchen.
Salah ist seit Ende Juni ohne Verein, obwohl ein Strom von Gerüchten ihn mit neuen Teams in Verbindung brachte. Der ägyptische Star bleibt ein Free Agent, während die Verhandlungen weitergehen.
In einem Moment schienen die Istanbuler Giganten Besiktas kurz davor zu stehen, die Legende zu verpflichten, und entwarfen einen Vertrag in Höhe von rund 20 Millionen Euro pro Jahr zuzüglich Boni. Berichten zufolge scheiterte das Geschäft an angeblich überhöhten Forderungen des Agenten Ramy Abbas.
Die türkische Mannschaft Trabzonspor, die die Super Lig auf dem dritten Platz beendete, hat Gespräche aufgenommen und bietet 17 Millionen Euro pro Jahr zuzüglich eines Anteils von 20‑25 Prozent an den Trikotverkäufen. Türkische Reporter vermuten, dass ein Deal noch diese Woche abgeschlossen werden könnte.
Al‑Ittihad habe Berichten zufolge bereits ein Angebot von 21 Millionen Pfund pro Jahr unterbreitet, womit sie den türkischen Rivalen voraus seien. Salas Vertreter fordert jedoch nun 40 Millionen Euro (34 Millionen Pfund) pro Jahr zuzüglich Provision und orientiert sich dabei an Sadio Manes Al‑Nassr-Deal.
Saudische Verantwortliche bleiben daran interessiert, den Stürmer zu verpflichten, sollen jedoch jedes Paket über 25 Millionen Euro ablehnen, selbst wenn Boni enthalten sind. Das Patt lässt Salas Zukunft ungewiss.
Erfüllt Al‑Ittihad die Forderung von 40 Millionen Euro, würde der Klub eine Spitzenverpflichtung sichern, jedoch zu hohen finanziellen Kosten; tut er das nicht, könnte der ägyptische König nach Türkei oder in eine andere Liga wechseln und der saudische Klub bliebe ohne sein begehrtes Ziel. Salas nächstes Ziel wird den Sommermarkt prägen und könnte die Pläne der ägyptischen Nationalmannschaft beeinflussen.