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Zwischen Revolution und Wahnsinn startet Jürgen Klopp 44‑Mann‑Kader

🇩🇪 Von 4AllFootball ·
Zwischen Revolution und Wahnsinn startet Jürgen Klopp 44‑Mann‑Kader

Der neue Bundestrainer Jürgen Klopp hat sofort ein Signal gesetzt, indem er 44 Spieler für die erste DFB‑Kader‑Nomination berief – aufgeteilt in zwei Gruppen – und damit im Ausland für Verwunderung sorgte. "Klopp revolutioniert Deutschland", zitierte aus Spanien im gleichen Atemzug.

Internationale Presse staunt über Kader

Die spanische Tageszeitung bezeichnete den ersten Kader als "Wahnsinn" und hob damit die ungewöhnliche Größe hervor. In England schrieb die Independent, dass Klopp mit der Aufstellung ein starkes Signal setze und die lange Länderspielpause zu einem Labor für die neue Ära mache.

Der britische The Sun bemerkte, dass Kai Havertz nur für die Hälfte der Länderspiele eingeplant sei, ein Hinweis auf den bizarren neuen Ansatz des Trainers. Die niederländische Fachpresse Voetbal hob Ter Stegen und weitere 43 Spieler als fulminanten Start hervor, wobei "Ter" explizit genannt wird.

Belgischer Sportnieuws kritisierte das Fehlen großer Namen gegen die Niederlande und betonte, dass Deutschland damit neue Wege beschreite. Gleichzeitig lobte die serbische Mozzartsport‑Redaktion Klopps bisherige Karriere – von Dortmund über Liverpool bis zum heutigen DFB‑Posten – und wies auf die zweite Mannschaft gegen Serbien hin, in der Starspieler wie Karim Adeyemi, Aleksandar Pavlovic und Florian Wirtz eingesetzt werden.

Italienische Corriere dello Sport und der französische Canal+ kommentierten die Aufteilung in zwei Kader und die lange Pause als "ungewöhnliche Spielpause", die sofort spürbare Auswirkungen auf den deutschen Fußball habe. Beide Medien betonten, dass die Entscheidung ein Labor für taktische Experimente sei.

Deutsche Pressevertreter von Blick berichteten, dass von den 44 Nominierten 16 noch kein A‑Länderspiel absolviert haben und dass Jürgen Klopp neue Akzente bei Joshua Kimmich und im Tor setze. Der österreichisch‑schweizerische Kurier ergänzte, dass Klopp auf Undav verzichte, den er noch bei der WM spielen sehen wollte.

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