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Zweitteuerster Arsenal‑Spieler: Guimaraes kommt für €87,5 Mio.
Der FC Arsenal hat die Verpflichtung von Bruno Guimarães von Newcastle United für einen Betrag von rund 87,5 Millionen Euro abgeschlossen. Der Mittelfeldspieler kommt als zweitteuerster Spieler in der Klubgeschichte von Arsenal und rangiert als fünft teuerster Premier-League-Transfer des Sommers. Mikel Arteta bezeichnete den Transfer als seinen Königstransfer und erfüllte damit einen langjährigen Wunschspielertraum.
Andrea Berta, Arsenals Sportdirektor, sagte: „Mit Brunos Verpflichtung stärken wir das Herzstück unseres Teams weiter. Er kann als defensiver Mittelfeldspieler oder als Box‑to‑Box‑Spieler eingesetzt werden, kombiniert Qualität mit Quantität und liefert jedes Saison Tore und Vorlagen.“
Guimarães, 28, absolvierte 195 Einsätze für Newcastle United und erzielte dabei 31 Tore sowie Vorlagen. Unter Eddie Howe wurde er zu einem Konstanten und half den Magpies, den EFL Cup 2025 zu gewinnen. Seine Ablösesumme von etwa 87,5 Millionen Euro macht ihn zum zweitteuersten Spieler in der Geschichte von Arsenal nach Declan Rices Deal über 117 Millionen Euro.
Der brasilianische Mittelfeldspieler spielte zudem für Brasilien bei der Weltmeisterschaft, wo sein Einsatz im Achtelfinale gegen Norwegen endete. Seine Erfahrung verleiht dem Mittelfeld der Gunners zusätzliche Tiefe, während er nun das Trikot der Gunners trägt.
Arsenal hat Guimarães einen Vertrag bis 2031 zugesichert, der den 28‑Jährigen langfristig an den Klub bindet. Der Deal stärkt das Mittelfeld der Mannschaft und gibt Arteta ein zentrales Element für die kommenden Spielzeiten.
Newcastle muss nun mit einem weiteren Schlüsselabgang umgehen. Anfang dieses Sommers wechselte Anthony Gordon für 80 Millionen Euro zu FC Barcelona und Sandro Tonali zog für 108 Millionen Euro zu Tottenham Hotspur. Pierre‑Emile Hojbjerg, derzeit bei Olympique Marseille, wird als möglicher Ersatz für die Lücke von Guimarães gehandelt.
Mit der Verpflichtung von Guimarães verbessert sich die Tiefe des Arsenal‑Mittelfelds deutlich, was Arteta mehr Optionen sowohl in defensiven als auch in Box‑to‑Box‑Rollen gibt, während die Saison voranschreitet.