Wilde Tirade von Real-Coach Mourinho zum Mbappé-Umgang
Kylian Mbappé geriet in die Kritik, nachdem er im Einsatz für Frankreich eine Knieverletzung erlitten hatte. Kurz darauf wurde er vor einem Nachtclub in Paris fotografiert und veröffentlichte ein Video, in dem er in der Schweiz Fahrrad fuhr – trotz der Warnung seines Trainers José Mourinho, dass Spieler wegen des Verletzungsrisikos nicht radfahren sollten.
Warnungen und Reaktionen von Mourinho
Der Real-Coach Mourinho bezeichnete die anhaltende Kritik an Mbappé als „lächerlich“ und betonte, dass es bereits größere Skandale gebe, etwa den Negreira‑Fall bei Manchester City oder die Situation mit Cristiano Ronaldo in Portugal. Er wies darauf hin, dass Real Madrid sich nicht von solchen Themen ablenken lasse.
Verteidigung der Spieler und medizinische Details
Mourinho erklärte, dass die Spieler von Real Madrid in dieser Phase vorbildlich gehandelt hätten. Verletzte Spieler seien sofort nach Valdebebas gegangen, hätten sich untersuchen lassen und ihren Reha‑Plan erhalten. Mbappé habe zudem einen externen Facharzt konsultiert, dessen Diagnose mit der von Real Madrid übereinstimme, und sein Knie habe eine Vorgeschichte, die nicht vergessen werde.
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Der Trainer betonte, dass er nicht lüge und die Wahrheit sei, dass die Spieler sich professionell verhalten hätten. Er kritisierte, dass Medien und Gegner nach Problemen suchen, obwohl die medizinischen Abläufe transparent seien.
Die Situation habe zu vielen spekulativen Behauptungen geführt, dass sich bei Real Madrid etwas zusammenbraue und Mourinho und Mbappé nicht auf einer Wellenlänge seien. Einige äußerten sogar die Idee eines möglichen Wechsels des französischen Stürmers vom Bernabéu.
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Offensichtlich interessiere Mourinho sich nicht für diesen Wirbel und halte die Vorwürfe für unbegründet. Er wiederholte, dass die Spieler, einschließlich Mbappé, sich an die Vorgaben gehalten hätten und dass die Kritik an deren Verhalten unbegründet sei.