Werders Sturm-Hoffnung Keke Topp bleibt wegen Kreuzbandriss unsicher
Der 22‑jährige Keke Topp, einst als große Sturm‑Hoffnung beim SV Werder Bremen gehandelt, wird aufgrund eines Kreuzbandrisses im März dieses Jahres voraussichtlich erst im neuen Kalenderjahr wieder einsatzfähig sein. Nach rund einem halben Jahr Rehabilitation bestätigt Profi‑Chef Peter Niemeyer, dass Topp zwar auf dem richtigen Weg sei, aber in diesem Jahr nicht zurückkehren wird, nach wie vor. Sollte Topp zum Rückrundenstart wieder dabei sein, wäre es ein Comeback nach zehn Monaten Pause, was selbst bei einem Kreuzbandriss lang erscheint.
Verletzungshergang im Testspiel
Der Kreuzbandriss ereignete sich im März während eines Testspiels gegen die eigene U23‑Mannschaft. Wie Victor Boniface erlebte der 22‑jährige Topp eine stark belastete Saison 2025/26. Der unglückliche Höhepunkt war schließlich sein Kreuzbandriss im März.
Seit dem Unfall ist etwa ein halbes Jahr vergangen, doch ein Comeback ist noch nicht in Sicht. Profi‑Chef Peter Niemeyer betonte, dass Topp zwar auf dem richtigen Weg sei, aber in diesem Jahr nicht zurückkehren wird. Ein möglicher Einsatz zum Start der Rückrunde würde eine Pause von zehn Monaten bedeuten, was selbst bei einem Kreuzbandriss lang erscheint.
Konkurrenz im Sturm
Im Angriff von Werder Bremen haben sich Niclas Füllkrug und Cedric Itten als etablierte Stürmer etabliert. Füllkrugs Formkurve steigt derzeit stark an. Zusätzlich rückt der junge Salim Musah in die Rangfolge vor Topp. Insbesondere bei Füllkrug scheint die Formkurve steil nach oben zu zeigen.
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Vor seiner Verletzung spielte Topp selten eine zentrale Rolle, da seine Leistungen nicht überzeugten. Sowohl Trainer Horst Steffen als auch Trainer Daniel Thioune sahen ihn lediglich als Joker. Niemeyer betonte, dass die Gesundheit von Topp Vorrang habe, bevor über seine Rolle diskutiert wird.
Bilanz seit Schalke‑Wechsel
Topp wechselte im Sommer 2024 vom FC Schalke nach Werder Bremen, hatte jedoch von Beginn an Anpassungsprobleme in der Bundesliga. In 41 Pflichtspielen erzielte er lediglich sechs Tore. Die Zahlen verdeutlichen, dass er sich bislang nicht vollständig in die Bundesliga eingespielt hat.
Die Fragezeichen um Topp werden durch die Konkurrenz und die lange Verletzungspause größer. Werder Bremen rechnet fest damit, dass der Mittelstürmer erst im neuen Kalenderjahr wieder eingreifen kann. Die Fragezeichen bezüglich seiner Perspektive werden folgerichtig nur größer.
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Das Foto von Stuart Franklin/GettyImages, das Topp im Training zeigt, verdeutlicht die aktuelle Situation des Spielers. Weitere Werder‑News folgen in den kommenden Wochen. Weitere Werder‑News lesen.