Werder Bremen trifft in Pokalzweite Runde auf BVB – harter Kracher
Die DFB-Pokalauslosung hat SV Werder Bremen am Samstag ein zweitschweres Los beschert: In der zweiten Runde trifft das Team der Grün‑Weißen auf Borussia Dortmund, ein als dicker Brocken bezeichnetes Duell, das bereits jetzt für großen Respekt und Vorfreude sorgt. Werder‑Verantwortliche äußerten sich sofort zur Aufgabe.
Das Los ist ein echter Kracher und gehört zu den schwierigsten, die die Bremern erhalten konnten. So ist das Los einer der anspruchsvollsten im DFB-Pokals, denn das Duell gegen den BVB stellt die Verantwortlichen vor eine große Aufgabe. Die Grün‑Weißen zeigen sowohl Respekt als auch Vorfreude auf das bevorstehende Duell.
Thioune sieht kleinen Vorteil
Cheftrainer Daniel Thioune machte keinen Hehl daraus, dass die Aufgabe schwierig wird. Er bezeichnete das Los als das zweitschwerste im Topf und betonte, dass nach der Länderspielpause ein Testspiel in Dortmund stattfinden wird. Dieses Spiel könne seiner Mannschaft ein Gefühl für die Bedingungen im Signal Iduna Park geben.
Geschäftsführer Clemens Fritz hätte sich ein Heimspiel gewünscht, das jedoch nicht geklappt habe. Trotz der schwierigen Ausgangslage zeigte er sich kämpferisch und erklärte, man wolle nach Dortmund fahren und eine Runde weiterkommen.
Kapitän Marco Friedl bezeichnete Borussia Dortmund als dicken Brocken, weil Werder auswärts antreten muss. Er glaubt jedoch an die Chance, wenn die Mannschaft an die Leistung beim 3:1 gegen RB Leipzig anknüpfen kann.
Füllkrug blickt auf Sonderabend
Rückkehrer Niclas Füllkrug, der früher für den BVB spielte, sieht Dortmund als sehr starken Gegner. Er würde das Duell lieber in einer späteren Runde bestreiten, nimmt die Aufgabe aber an und freut sich auf einen besonderen Abend im Signal Iduna Park. Das Pokalduell ist für den 27. Oktober angesetzt.
Die Pokalauslosung hat klare Zeichen gesetzt und das Duell am 27. Oktober verspricht ein intensives Aufeinandertreffen. Beide Teams zeigen Respekt und Vorfreude, während die Grün‑Weißen das Ziel haben, eine Runde weiterzukommen.