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Transfers

Werder Bremen ohne Stage – Mbangula in transfergesprächen

🇩🇪 Von 4AllFootball ·
Werder Bremen ohne Stage – Mbangula in transfergesprächen

Am Osterdeich verschärft der monatelange Ausfall von Jens Stage die ohnehin angespannte Lage bei Werder Bremen. Ohne den zentralen Mittelfeldspieler fehlt ein klarer Chef für das Mittelfeld, sodass das Team nun den Verkauf von Samuel Mbangula in den Fokus rückt und Transfergespräche führt.

Die Baustellen im Kader bei Werder Bremen häufen sich, denn der Ausfall von Jens Stage seit mehreren Monaten hat die ohnehin lückenhafte Besetzung weiter belastet. Ohne den kreativen Impuls aus dem Zentrum fehlt es an Stabilität, was die Trainerstaffel zwingt, die Aufstellung neu zu überdenken.

Stage‑Verletzung belastet Kader

Die schwere Stage‑Verletzung hat die Lage am Osterdeich immens verschärft. Die Not nach einem neuen Chef für das Mittelfeld ist dadurch besonders groß, weil der Ausfall des erfahrenen Spielgestalters das zentrale Bindeglied im Team eliminiert.

Mbangula und Malatini auf dem Transfermarkt

Samuel Mbangula, der vor einem Jahr für zehn Millionen Euro verpflichtet wurde, rückt nun in den Fokus eines möglichen Verkaufs. Der italienische Transferexperte Gianluca Di Marzio meldete, dass es für den SV Werder Bremen konkretes Interesse aus der Serie A gebe, namentlich von FC Bologna und Atalanta Bergamo.

Trainer Daniel Thioune erklärte gegenüber, dass Mbangula zwölf Monate versucht habe, sich zu integrieren, das jedoch nur situativ gelungen sei. Er fügte hinzu, dass eine Veränderung eine Leistungsexplosion herbeiführen könne und der Spieler deshalb für Gespräche freigestellt werde.

Auch Julian Malatini fehlt beim Spielersatztraining der Reservisten, da über ihn ebenfalls Transfergespräche geführt werden. Eine mögliche Lösung wäre ein Leihvertrag, doch bislang gibt es keine konkreten Angebote, sodass offen bleibt, ob er den Verein per Leihe oder dauerhaft verlassen wird.

Clemens Fritz und Peter Niemeyer haben noch jede Menge zu erledigen, bevor das Transferfenster am morgigen Dienstag um 20 Uhr schließt. Die beiden Verantwortlichen müssen sowohl die ausstehenden Verkäufe als auch mögliche Neuverpflichtungen bis dahin finalisieren.

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