Champions League
Weiterer Kreislauf-Notfall beim BVB erschüttert Champions-League-Start
Ein Schockmoment traf Borussia Dortmund im Auftaktspiel der Champions League gegen Villareal, als der 18‑jährige Grieche Konstantinos Karetsas plötzlich auf dem Feld zusammenbrach und per Trage vom Platz getragen werden musste. Am folgenden Tag kam die leichte Entwarnung, dass Dehydrierung und Kreislaufprobleme die Ursache waren.
Es war ein Schockmoment, wie das Foto von Hiroki Watanabe/GettyImages zeigt, das Karetsas zusammengebrochen auf dem Feld dokumentiert. Die medizinische Mannschaft brachte ihn sofort auf eine Trage und verließ das Spielfeld. Das von Hiroki Watanabe/GettyImages dokumentierte den Moment, als Karetsas auf dem Feld zusammenbrach.
Karetsas Zusammenbruch im Champions-League-Start
Am Tag nach dem Spiel bestätigte das BVB‑Team, dass der Grieche wegen Dehydrierung und daraus resultierenden Kreislaufproblemen ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Die Entwarnung blieb jedoch vorsichtig, da die genauen Ursachen noch untersucht werden. Die Entwarnung wurde am Tag nach dem Spiel veröffentlicht.
Stunden vor Karetsas' Zusammenbruch meldete der U19‑Spieler Jan‑Luca Riedl bereits Kreislaufprobleme, wie die RN berichtete. Nach seiner Auswechslung in der 68. Minute wurde er ebenfalls ins Krankenhaus gebracht, weil er überhitzt und dehydriert war.
Riedl ebenfalls im Krankenhaus nach U19-Spiel
BVB‑Ärzte diagnostizierten bei dem jungen Rechtsverteidiger einen akuten Fieberschub. Riedl konnte das Krankenhaus am Abend verlassen, doch die Vitalwerte werden erneut geprüft, bevor er am Wochenende gegen die Nachwuchsmannschaft von Fortuna Düsseldorf spielen darf.
Solche doppelten Vorfälle seien sehr ungewöhnlich, betont die RN, jedoch besteht nach deren Aussage keine Verbindung zwischen den beiden Fällen. Der BVB bleibt alarmiert, weil dies nicht der erste Kreislauf‑Notfall des Tages war. Weitere Vorfälle am selben Tag wurden nicht gemeldet.
Die nächsten Tage werden weitere Informationen bringen. Im Vordergrund steht nun die vollständige Genesung von Karetsas und Riedl.
Die Ruhr‑Nachrichten berichteten mehrfach über die beiden Vorfälle und stellten klar, dass keine Verbindung zwischen den Fällen besteht. Die RN betonte erneut, dass keine Verbindung zwischen den beiden Fällen besteht.