Wegen El Mala Plettenberg: FC Kölns Vertragssaga löst Gegenreaktion aus
Wegen El Mala Plettenberg, die Debatte über die Handhabung von 1. FC Köln bezüglich des neuen Vertrags des 19‑jährigen Said El Mala hat einen heftigen Konflikt entfacht, da Sky‑Reporter Florian Plettenberg das Vereinsentscheid kritisiert, die legendäre Rückennummer 10 zu vergeben und damit einen stadtweiten Hype auslöst.
FC Köln blieb standhaft nach wochenlang intensiver Werbung für den 19‑jährigen Shootingstar Said El Mala und besiegelte schließlich einen langfristigen Vertrag. Der Verein stattete ihn mit der historischen Rückennummer 10 aus, eine Geste, die einen Personalerfolg und einen Stadtweiten Hype in der Domstadt auslöste. Die Ankündigung wurde auf RedditCopy ArticleFüg als primäre Quelle für Fans veröffentlicht.
Plettenbergs scharfe Rüge
Sky‑Reporter Florian Plettenberg verteilte eine massive Watsche und beschuldigte den Effzeh einer heuchlerischen El Mala‑Nummern‑Politik. „Ich liebe die Kölner, aber sie sollen mit ihrer scheinheiligen Said El Mala‑Nummer aufhören“, sagte er. Er fügte hinzu, dass es nach Wochen endloser Angebote verschiedener Klubs zu einem Zirkus geworden sei.
Plettenberg warnte, dass jeder Bundesliga‑Chef jetzt auf einen englischen Anruf wartet, der 90 Millionen Euro für einen Spieler wie Woltemade anbietet, während für Bayern 80 Millionen umhergeschoben werden. Er behauptete, Köln wäre das erste Team gewesen, das El Mala für 50 Millionen Euro an Brentford verkauft hätte, hätte der Spieler und seine Mutter nicht abgelehnt. Der ehemalige Jugendstar, so argumentierte er, werde als neuer Poldi glorifiziert, obwohl er nie in seiner Jugend für den Verein gespielt habe.
Fan‑Trikot‑Tausch
Fans, die das alte Adidas‑Trikot mit Nummer 13 gekauft haben, können es bis zum 30. September gegen die neue Version mit Nummer 10 eintauschen, eine Promotion, die von den offiziellen Kanälen des Vereins hervorgehoben wird. Das dem Beitrag beigefügte Bild trägt den Hinweis Christof Koepsel/GettyImagesDer, während der begleitende Text Koepsel als Fotografen nennt. Für die Unterstützer verstärkt der Tausch den Hype, und Sky‑Reporter‑Kanäle haben die Geschichte in den sozialen Medien verbreitet. Die Fans reagierten mit einer Flut von Beiträgen. Und der Verein hofft, dass die Aktion den Verkauf von Fanartikeln ankurbelt.
Plettenberg schloss seine Tirade mit der Aussage, dass die deutsche Bundesliga weiterhin Sterne an englische Vereine verlieren wird, sofern Vereine wie Köln ihre Vorgehensweise nicht ändern. Die Debatte bleibt offen, ohne klare Anzeichen, ob Köln seine Politik bezüglich der Zukunft von El Mala anpassen wird.