Weahs herzlicher Tribut kontrastiert mit Milans feierlichem Abschied
George Weah trauerte öffentlich um seinen ehemaligen AC Milan-Teamkollegen Franco Baresi, der am Freitag im Alter von 66 Jahren verstarb, und veröffentlichte eine herzliche Erklärung auf seinem offiziellen X‑Profil; der Verein bereitet gleichzeitig für Dienstag in Mailand eine feierliche Beerdigung vor, was den deutlichen Gegensatz zwischen persönlicher Ehrung und kollektiver Trauer unterstreicht.
Franco Baresi verstarb am Freitag nach einem langen Kampf gegen eine Krankheit, beendete damit ein 66‑jähriges Leben, das eng mit AC Milan verbunden war, und markierte das Ende einer Ära für die Rossoneri.
Eine Beerdigung ist für Dienstag in Mailand geplant, zu der unzählige ehemalige Teamkollegen, Kollegen und Anhänger aus seiner 25‑jährigen Rossoneri‑Karriere erwartet werden, was seinen Vierteljahrhundert‑Beitrag zum Verein widerspiegelt.
Weah schrieb auf X: „Ich bin traurig über die Nachricht vom Tod meines ehemaligen AC Milan-Teamkollegen und großen Bruders Franco Baresi, der am 31. Juli seinen Kampf gegen eine langwierige Krankheit verlor“, und bezeichnete den Verlust als unersetzlich.
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Er erinnerte sich, dass sich ihre Wege Ende der 1990er‑Jahre kreuzten, als er zur italienischen Serie‑A‑Mannschaft kam, und bemerkte, dass Baresis Führung ihm half, sich im San Siro einzuleben, und lobte ihn als herausragende zentrale Figur in der Abwehr; der ehemalige Ballon‑d’Or‑Gewinner hob Baresis Einfluss auf seine Anpassung an den italienischen Fußball hervor.
Die beiden verbrachten von 1995 bis 2000 fünf gemeinsame Spielzeiten, gewannen die Serie‑A‑Titel 1995‑96 und 1998‑99 unter den Trainern Fabio Capello und Alberto Zaccheroni, Meisterschaften, die ihre Partnerschaft auf dem Platz hervorhoben.
Baresi verbrachte seine gesamte 20‑jährige Profikarriere bei AC Milan, wird als einer der größten Verteidiger der Fußballgeschichte in Erinnerung behalten, und sein Vermächtnis bleibt ein wesentlicher Bestandteil der Identität des Vereins.
Ein aktuelles Foto zeigt Baresi, wie er am 15. Dezember 2024 ein AC Milan‑Spiel gegen Genua im Stadio Giuseppe Meazza beobachtet, was seine bleibende Präsenz im San Siro selbst nach seinem Tod unterstreicht.