LIVE
Keine Live-Spiele
🌍 Andere Regionen

DACH
Britische Inseln
Iberia
Scandinavië
Balkan
Baltische Staten
Centraal en Oost-Europa
Mediterraan
Benelux
Andere Länder


ONE GAME. ONE COMMUNITY. ALL TOGETHER.
← Zurück zu Artikeln

Watzke gesteht: Kurz vor Wahl fast BVB verlassen – Machtkampf

🇩🇪 Von 4AllFootball ·
Watzke gesteht: Kurz vor Wahl fast BVB verlassen – Machtkampf

Hans‑Joachim Watzke (67) gestand in der Sky‑Sendung „Meine Geschichte“, die am Freitag um 23.15 Uhr ausgestrahlt wurde, dass er kurz vor seiner Wahl zum Präsidenten des BVB im vergangenen Jahr daran dachte, alles hinzuschmeißen – ein Geständnis, das die langjährige Diskussion um die Macht im Klub neu entfachte.

Einblick in die Sky‑Sendung

In der Sky‑Sendung 'Meine Geschichte' (Ausstrahlung: Freitag, 23.15 Uhr) erklärte der langjährige Geschäftsführer und heutige Klubchef von Borussia Dortmund, Hans‑Joachim Watzke, seine innere Zerrissenheit. Er sprach mit Blick auf das Jahr 2025 und beschrieb, dass die eine oder andere Intrige gegen ihn gerichtet war.

Hintergrund des Machtkampfes

Der späte Sommer des vergangenen Jahres war von einem heftigen Machtkampf bei Borussia Dortmund geprägt, den manche als Watzke‑Hammer bezeichneten. Weil bestimmte Leute verhindern wollten, dass er Präsident wurde, entbrannte eine kurze, aber intensive Schlammschlacht mit Reinhold Lunow, der ebenfalls kandidieren wollte.

Gefragt, warum er fast alles hinschmeißen wollte, antwortete Watzke: „Weil bestimmte Leute einfach verhindern wollten, dass ich Präsident wurde! Und dass das beim BVB passiert, nach 20 Jahren, das hat mich schon betroffen gemacht.“ So wie es dann gelaufen ist, dass die eine oder andere Intrige gegen ihn gerichtet war, erklärte er weiter.

Im Gespräch ließ er das Zitat fallen: „Macht doch euren Scheiß allein!“, das er zwischen Backstage und Bühne im Kopf hatte. Joachim betonte, dass die Entscheidung nicht aus Trotz, sondern aus Verantwortung resultierte. Er fügte hinzu, dass er nie ein Diktator sei.

Am 25. November wurde er mit 59 Prozent der Stimmen zum Präsidenten gewählt – ein Ergebnis, das er selbst als schlechter als erwartet bezeichnete. Der Grad der Empörung wichen dem Grad der Verantwortung, wie er erklärte.

Watzke arbeitete von 2005 bis 2025 als Geschäftsführer bei den Schwarzgelben, manövrierte den Klub durch eine schwere wirtschaftliche Krise und prägte anschließend eine der erfolgreichsten Phasen der Klubgeschichte. Zusätzlich ist er Ligapräsident und erster Vizepräsident des DFB.

Diskussion (0)

Internationale Diskussion — Reaktionen von Fußballfans aus allen Ländern kommen hier zusammen. Nutze die Übersetzen-Schaltfläche bei fremdsprachigen Reaktionen.

Sei der Erste, der reagiert!

Reagieren Sie auf diesen Artikel

Wählen Sie einen Anzeigenamen — Ihr echter Name ist nicht erforderlich

Ihr Anzeigename wird angezeigt, Ihre E-Mail nie. Privacy

← Zurück zu Artikeln