Watzke äußert Hoffnung, dass Infantino selbst den Rücktritt erkennt
In der vergangenen Woche äußerte Hans‑Joachim Watzke, Präsident der Bundesliga und Vizepräsident des Deutschen Fußball‑Bundes (DFB), gegenüber dem Deutschlandfunk seine Hoffnung, dass FIFA‑Präsident Gianni Infantino selbst erkennt, dass ein Rücktritt dem Fußball guttäte. Er betonte, dass die aktuelle Situation den Sport an eine Zerreißprobe führe.
Watzke sagte: „Ich hoffe, dass er das selbst realisiert.“ Damit bezieht er sich auf die Aussage: „Eigentlich wäre dem Fußball sehr stark gedient, wenn Gianni Infantino zurückzieht, um den Fußball nicht so einer Zerreißprobe auszusetzen.“
Der Mann, der von vielen für den mächtigsten des deutschen Fußballs gehalten wird, hat eine Hoffnung geäußert. Als Präsident der Bundesliga und Vizepräsident des Deutschen Fußball‑Bundes (DFB) spricht er mit besonderer Autorität.
Skepsis gegenüber DFB‑Einfluss
Wer das glaubt, lässt sich auch erzählen, dass der DFB nichts ändern kann. Diese Sichtweise stellt die Wirksamkeit von Watzkes Forderung in Frage.
Bildbeschreibung weist darauf hin, dass die Äußerung auch anhörbar ist. In dem Beitrag wird das Wort „Anhören“ als Hinweis auf die Möglichkeit gegeben, die Rede zu hören.
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Als würde der DFB realisieren, dass er als größter nationaler Sportverband der Welt die Macht hat, um etwas an den Machtstrukturen des internationalen Fußballs zu verändern, könnte er neue Impulse setzen.