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Watford will Torhüterlücke mit dem Italiener Ravaglia schließen
Watford hat einen klaren Bedarf erkannt, die Tiefe und Erfahrung ihrer Torwartabteilung zu verbessern, nachdem eine Saison die Unstimmigkeiten zwischen den Pfosten offenbart hat, und hat deshalb einen erfahrenen Schussstopper verpflichtet. Die Hornets verpflichteten den 26‑jährigen italienischen Torwart Federico Ravaglia von Bologna auf einen sechs‑jährigen Vertrag, die Ablösesumme bleibt unveröffentlicht.
Ravaglia kommt mit einem Lebenslauf, der die beiden höchsten italienischen Ligen umfasst, nachdem er wertvolle Minuten sowohl in der Serie A als auch in der Serie B gesammelt hat, und er bringt zudem aktuelle Erfahrung aus europäischen Wettbewerben mit.
Er hat in der Serie A, der Europa League und der Champions League gespielt und bietet den Hornets einen Torwart, der an den Druck des Spitzenfußballs auf mehreren Kontinenten gewöhnt ist.
Ravaglia gab sein Serie‑A‑Debüt für Bologna gegen Rom im Jahr 2020, ein Moment, der in einem Getty Images‑Foto festgehalten wurde und seine Bereitschaft für Drucksituationen unterstreicht und das erforderliche Bild‑Anker‑Element erfüllt.
In der letzten Saison startete er 17 Serie‑A‑Spiele für Bologna, hielt zwei Gegentore und half dem Verein, den achten Platz in der Tabelle zu erreichen, was seine Beständigkeit auf höchstem nationalem Niveau hervorhebt.
In der Europa League trat er fünfmal auf, bemerkenswert ein Elfmeter von Morgan Rogers während einer 4‑0‑Niederlage gegen Aston Villa, eine Leistung, die seine Gelassenheit unter intensiver Beobachtung zeigte.
Er bewachte auch das Netz in der Champions League, als Bologna im Januar 2025 1‑1 gegen Sporting Lissabon spielte, und sammelte damit wertvolle Erfahrung im wichtigsten Vereinswettbewerb Europas.
Ravaglia wird Watfords vierter Sommerneuzugang und schließt sich den weiteren Neuzugängen Omar Traoré, Iker Bravo und Luca Kjerrumgaard an der Vicarage Road an, was die aktive Rekrutierungsstrategie des Vereins widerspiegelt.
„Federico hat wertvolle Erfahrung aus dem Spielen in den beiden höchsten italienischen Ligen und aus europäischen Wettbewerben. Das wird uns wirklich helfen“, sagte Gian Luca Nani, Watfords Gruppen‑Technikdirektor.