Warum Hertha BSC nach sechs Siegen eine Entschuldigung verdient
Im Berliner Olympiastadion hallt das Jubeln nach dem letzten Pflichtspiel der Woche wider: Hertha BSC hat am 14.09.2026, Stand: 14.09.2026, nach sechs Spielen sechs Siege eingefahren – ein überraschender Saisonstart, den kaum jemand vorhergesehen hat. Die Fans staunen, während Experten noch über die Gründe debattieren.
Unwahrscheinlicher Erfolg wie ein Sechser im Lotto
Der Lauf wird von vielen als so unwahrscheinlich beschrieben wie ein Sechser im Lotto, bei dem nur fünf Kreuze gesetzt wurden. Dass der Fußball‑Zweitligist Hertha BSC jedes Pflichtspiel der Saison gewonnen hat, erscheint fast wie ein Glückstreffer. Die Mannschaft hat damit die Erwartungen weit übertroffen.
Kritik und Spott vor dem Start der Spielzeit
Vor dem Beginn der Spielzeit hagelte es Kritik und Spott, weil die Mannschaft zahlreiche Abgänge und kaum neue Zugänge verzeichnete. In der Zeit vor dem Saisonstart wurden Zweifel laut, ob Hertha BSC überhaupt konkurrenzfähig bleiben könne. Und doch hat die Mannschaft in den ersten sechs Pflichtspielen alle Gegner besiegt.
Trainer Stefan Leitl, der in eineinhalb Jahren noch keine klare Spielidee etablieren konnte, sieht sich nun mit einem fast schon irritierenden Höhenflug konfrontiert. Nach nur fünf Spielen, fünf Siegen, verkaufte der Klub den auffälligsten Spieler Marten Winkler und setzte stattdessen den Isländer Jón Dagur Thorsteinsson ein, der bereits drei Torbeteiligungen in drei Spielen beisteuerte. Der Zweitligist hofft, dass diese Entscheidung den Schwung hält.
Ein Mann, der lange im Schatten stand, tritt nun ins Rampenlicht, und die Einheit auf dem Platz wirkt stärker denn je. Der Erfolg wird von vielen Kommentaren und einem Kommentar begleitet, die betonen, dass die verbliebenen Spieler endlich ihre Qualität zeigen können. Und während Experten weiterhin nach Erklärungen suchen, bleibt das Ergebnis klar: sechs Siege.
Deshalb ein kurzer Satz: Entschuldigung, Hertha BSC. Ha, das klingt fast ironisch, doch die Tatsache spricht für sich. Fu, das ist ein kurzer Ausruf, der die Überraschung noch unterstreicht. Wir gratulieren der Mannschaft und wünschen weiterhin viel Erfolg.