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Warum Frankfurts 2‑3‑Mio‑Euro‑Deal für Atubolu strategisch sinnvoll ist
Noah Atubolu soll Eintracht Frankfurt zu einem Vertrag verpflichten, der bis 2031 laufen könnte, mit einem gemeldeten Gehalt von 2,5‑3 Millionen Euro plus Boni, ein Deal, dessen Konditionen eine Debatte darüber ausgelöst haben, warum der Wechsel für beide Seiten Sinn macht.
Die Information erschien zuerst auf RedditCopy, wobei ArticleFüg als bevorzugte Quelle angegeben wurde. Ein Foto von Maja Hitij/GettyImagesKaum, mit Hitij als Urheber, begleitete den Bericht. Informationen deuten auf einen heißen Anreiz für Eintracht Frankfurt hin, da Atubolu bis Ende August weiterhin auf Vereinssuche ist.
Sportvorstand Markus Krösche entschied sich, den 24‑jährigen Torhüter nach einer 0:7 Freundschaftsniederlage gegen Brentford ins Visier zu nehmen. Das Vertrauen des Vereins in die aktuellen Torhüter Michael Zetterer und Kaua Santos wurde als unzureichend beschrieben. Der Bericht stellt fest, dass Krösche mit Hochdruck daran arbeitet, die Verpflichtung abzuschließen. Warum der Verein diese Verpflichtung priorisiert, wird durch die von Krösche gezeigte Dringlichkeit deutlich.
Gehalt und Vertragsdetails
Das berichtet über eine Gehaltsspanne von 2,5‑3 Millionen Euro plus mögliche Bonuszahlungen, und die Konditionen beinhalten diesen Betrag. Der Vertrag soll bis zum Jahr 2031 laufen und mehrere Jahre für den Schlussmann abdecken. SC Freiburg soll etwa 15 Millionen Euro für die Ablösung verlangen, obwohl Branchenquellen eine niedrigere Ablösesumme erwarten. Es gibt zudem Spekulationen, dass der Geldfluss bis zum nächsten Jahr verzögert werden könnte.
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Freiburgs Perspektive auf den Deal
Laut Angaben befindet sich SC Freiburg nicht in Finanznot, verfügt über einen weitgehend vollständigen Kader und benötigt keine sofortigen Geldmittel. Der Verein hatte ursprünglich eine dauerhafte Verlängerung für Atubolu unter anderen Umständen angestrebt, doch ein Leihgeschäft zu Frankfurt mit einer Kaufoption, die unter einfachen Bedingungen verpflichtend werden könnte, wird nun als plausibel angesehen. Laut Angaben könnte Atubolu bis 2028 bei Freiburg bleiben, bevor er per Leihe wechselt. Die Vereinbarung würde letztendlich eine solide Summe für Freiburg bringen, selbst wenn das Geld später eintrifft.
Was der Wechsel für Frankfurt bedeutet
Eintracht Frankfurt steht vor zahlreichen Baustellen und Liquiditätsproblemen, wodurch eine kostengünstige Verpflichtung attraktiv ist. Ein Leihgeschäft mit Kaufoption würde ein starkes Angebot darstellen und Platz für weitere Transfers schaffen. Die Konditionen passen daher zu Frankfurts Bedarf an einem zuverlässigen Torhüter nach der Niederlage gegen Brentford.
Für Noah Atubolu scheint der Wechsel nach Frankfurt seine bevorzugte Lösung zum Ende August zu sein, wodurch seine Vereinssuche endet. Beide Vereine profitieren: Freiburg sichert sich eine zukünftige finanzielle Rückzahlung, während Frankfurt seine Mannschaft zu günstigen Bedingungen verstärkt.