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Warum Dortmunds Asllani-Transfer noch diesen Sommer stattfinden könnte
Der 24‑jährige kosovarische Stürmer Fisnik Asllani bleibt auf Borussia Dortmunds Liste, und deshalb glaubt der Verein, dass die Verpflichtung bei den richtigen Voraussetzungen noch realisiert werden könnte. Der Hoffenheim‑Stürmer hat TSG Hoffenheim noch nicht verlassen, aber Dortmunds Sportdirektor Ole Book ist überzeugt, dass der Angreifer sich weiterentwickeln kann, wodurch das Vorhaben bis zum Ende der Transferperiode am Leben bleibt.
Dortmund behält Asllani auf der Liste
Ein aktueller Bericht von Borussia Dortmund hält den 24‑jährigen Stürmer weiterhin auf seiner Liste. Der Hoffenheim‑Stürmer bleibt vertraglich an die TSG Hoffenheim gebunden, doch das Interesse des BVB ist trotz des früheren Scheiterns des Wechsels nicht erloschen.
Transferstrukturen und Kaderauswirkungen
Ole Book, Dortmunds Sportdirektor, spielt eine Schlüsselrolle bei der Akquise. Er arbeitete mit Asllani bei SV Elversberg zusammen und sagt, dass die Qualitäten des Kosovaren die Dortmunder Führung davon überzeugen, dass der Stürmer seinen Marktwert steigern kann.
Im BVB-Kader wird Asllani als potenzieller Nachfolger von Serhou Guirassy gesehen, der eine frische Option im Sturm bietet, während der aktuelle Stürmer älter wird.
Guirassy zu Borussia Dortmund, trifft Füllkrug im Signal Iduna Park
Der Verein prüft zudem ein Leihgeschäft mit einer verpflichtenden Kaufoption. Unter solchen Umständen könnte die finanzielle Belastung auf ein späteres Geschäftsjahr verschoben werden, wodurch die unmittelbare Auswirkung auf Dortmunds Budget gemindert wird.
Asllani selbst hat signalisiert, dass ein Wechsel zum BVB willkommen wäre und zeigt sich offen, den Hoffenheim‑Stürmer zu verlassen, wenn die Bedingungen passen.
Weitere Bewegungen könnten entstehen, wenn sich die Dortmunder Offensive verändert. Fabio Silva wird mit einem Wechsel nach Spanien in Verbindung gebracht; sollte der Portugiese gehen, würde Guirassy zum einzigen klassischen Stürmer in der Aufstellung werden, was Dortmund zum Handeln veranlassen würde. Ein lukratives Kurzzeitangebot aus Saudi-Arabien für Guirassy wurde ebenfalls nicht ausgeschlossen.
Anfang dieses Sommers stand Asllani kurz davor, zu RB Leipzig zu wechseln, doch nach den medizinischen Untersuchungen zogen die Sachsen zurück. Auch Juventus Turin wurde als interessierter Club genannt. Hoffenheim erwartet derzeit, dass der Angreifer bleibt, doch seine Zukunft ist noch ungewiss.