Premier League
Vierter Runde Des Carabao Cup: 16 Teams kämpfen um viertelfinal-Platz
Ein greller Blitz erhellt den Saal, während Leila Coker das offizielle Foto der Auslosung macht. Die vierte Runde des Carabao Cup steht fest: Sechzehn verbliebene Mannschaften kämpfen um einen Platz im Viertelfinale, das am 21. März im Wembley-Stadion bald ausgetragen wird.
Start und Teilnehmer des Turniers
Die 67. Ausgabe des Carabao Cup begann im August und umfasst Vereine aus der Premier League, der EFL Championship, der League One und der League Two. Damit kämpfen insgesamt 16 Teams um das begehrte Finalticket.
Die ersten beiden Runden verliefen eher im Verborgenen, bevor in der dritten Runde zahlreiche Favoriten der Premier League eintraten. Im dritten Durchgang setzte sich der letztjährige Finalist Arsenal souverän gegen Ipswich Town durch, während Liverpool Tottenham Hotspur deutlich ausschaltete.
Manchester United erlitt zu Hause eine überraschende Niederlage gegen Brighton & Hove Albion. Titelverteidiger Manchester City gilt als klarer Favorit und soll am Donnerstag gegen Norwich City weiterkommen.
Manchester United und Chelsea beobachten Tottenhams Luca Williams‑Barnett
Spannungen und Terminplan der vierten Runde
In der vierten Runde stehen hochkarätige Duelle an, darunter Liverpool gegen Chelsea, das die erste Rückkehr von Xabi Alonso nach Anfield markiert. Der vollständige Spielplan für Ende Oktober ist bereits veröffentlicht.
Die Begegnungen finden in der Woche vom 26. Oktober statt. Clubs wie Arsenal, Liverpool, Aston Villa und wahrscheinlich auch Manchester City müssen den Carabao Cup mit ihren Verpflichtungen in der Premier League und der Champions League vereinbaren.
Bournemouth, Sunderland und Crystal Palace stehen vor derselben Herausforderung, jedoch mit der Europa League. Brighton ist einziger Vertreter der Conference League, doch nach dem epischen Comeback gegen United wird das dichte Programm kein Hindernis darstellen.
Die genannten Vereine müssen in nur drei Oktoberwochen nach der neu zusammengelegten Länderspielpause insgesamt sechs Spiele in allen Wettbewerben bestreiten. Dies erhöht die Belastung der Kader erheblich.