Bundesliga
VfB Stuttgart muss im Sommer über Finn Jeltsch entscheiden – 50‑Millionen‑Euro‑Angebote im Raum
VfB Stuttgart steht im kommenden Sommer vor der Entscheidung, ob der 20‑jährige Innenverteidiger Finn Jeltsch das Team verlässt. Bereits in diesem Sommer zog Jeltsch erhebliches Interesse auf sich, wobei von Angeboten im Bereich von 50 Millionen Euro die Rede war.
Internationales Interesse an Jeltsch
Laut Sacha Tavolieri haben Inter Mailand und FC Barcelona bereits Kontakt zu dem jungen Schwaben aufgenommen. Beide Klubs gelten als internationale Schwergewichte, die Jeltsch als langfristige Verstärkung sehen.
Sebastian Hoeneß als Förderer
Jeltsch bleibt vorerst bei den Schwaben, weil er dort mit Trainer Sebastian Hoeneß einen starken Förderer an seiner Seite hat. Der VfB ist sich jedoch bewusst, dass Jeltsch nicht ewig im roten Brustring laufen wird.
Panagiotis Retsos als mögliche Alternative
Parallel beobachtet VfB Stuttgart den 28‑jährigen Panagiotis Retsos von Olympiakos Piräus, wie das griechische Portal Sportime.gr berichtet. Retsos, ein erfahrener Innenverteidiger, könnte nur einen Bruchteil der Ablösesumme kosten, die für Jeltsch im Sommer gefordert werden könnte.
Retsos‘ Bundesliga‑Erfahrung
Retsos ist in der Bundesliga kein Unbekannter: 2017 zahlte Bayer Leverkusen 17 Millionen Euro für ihn, doch er konnte sich dort nicht dauerhaft etablieren. Nach mehreren Leihen wechselte er 2022 zu Hellas Verona und kehrte anschließend nach Piräus zurück.
Ausblick auf die kommenden Monate
Ob VfB Stuttgart den Weg zu Retsos konkretisiert oder Jeltsch weiter verkauft, wird erst die kommende Transferperiode zeigen. Die Situation bleibt spannend, während sowohl internationale Topclubs als auch mögliche Ersatzspieler im Fokus stehen.