Champions League
VfB Stuttgart muss 40 Millionen Euro einspielen – fünf Stars bringen Geld
Im heimischen Trainingsgelände von Stuttgart herrscht gespannte Erwartung: Der VfB Stuttgart muss in den nächsten beiden Transferperioden ein Plus von rund 40 Millionen Euro erwirtschaften, obwohl die Einnahmen aus der Champions League bereits gesichert sind. Die Notwendigkeit, dieses Defizit zu decken, zwingt die Schwaben zu künftigen Spielerverkäufen.
Finanzielle Vorgaben und Kostenexplosion
Wie der aufdeckte, treiben steigende Personalkosten sowie strategische Investitionen in Technologie, Digitalisierung und Infrastruktur die Ausgaben des Vereins in die Höhe. Trotz eines geschätzten Marktwerts von etwa 400 Millionen Euro gibt es mehrere Spieler, deren Verkauf die geforderte Summe decken könnte.
Fünf potenzielle Verkaufskandidaten
Unter den fünf vorgestellten Stars steht vor allem der 20‑jährige Innenverteidiger Finn Jeltsch im Fokus. Internationale Top‑Klubs wie FC Barcelona, Bayern München und Inter Mailand sollen bereits Interesse zeigen. Der geschätzte Kostenpunkt für Jeltsch liegt zwischen 50 und 60 Millionen Euro, ein Betrag, der das finanzielle Ziel des VfB deutlich unterstützen würde.
Jeltsch hat kürzlich seine erste Länderspielnominierung von Jürgen Klopp erhalten, wurde jedoch aus dem 44‑Kader nicht eingesetzt. Beim VfB ist er neben Abwehrchef Jeff Chabot größtenteils Stammspieler, wobei er bei der Rückkehr von Luca Jaquez und Dan‑Axel Zagadou wieder rotieren könnte.
Sein offensives Aufbauspiel und seine Dynamik machen ihn zu einem wichtigen Baustein in der VfB‑Abwehr, während seine Box‑Verteidigung bereits ein hohes Niveau erreicht hat, jedoch noch Entwicklungspotenzial bietet. Der Markt für Jeltsch sei „unglaublich groß“, sodass ein Abgang im Sommer als logisch angesehen wird.
Der VfB behält jedoch Chabot als Leader in der Innenverteidigung, sodass ein möglicher Verkauf von Jeltsch nicht zu einer Lücke führen muss. Stattdessen könnte der Verein nach einem neuen Juwel suchen, um die Defensive zu verstärken.
Die übrigen vier Stars, die ebenfalls in den nächsten zwei Jahren zu Geld gemacht werden sollen, wurden im Originaltext nicht namentlich genannt, doch die finanzielle Dringlichkeit bleibt bestehen: Ohne die anstehenden Verkäufe könnte der VfB die geplanten Investitionen nicht realisieren.