WM
Milan-Legende übernimmt die Rolle des Technischen Direktors Italiens
Am Samstag nahm Paolo Maldini, der ehemalige Kapitän von AC Mailand mit 126 Länderspielen für die Squadra Azzurra, die Rolle des Technischen Direktors der italienischen Nationalmannschaft an, ein Schritt, der angekündigt wurde, während Italien sich darauf vorbereitet, nach dem dritten Mal in Folge das Fehlen bei der Weltmeisterschaft wieder aufzubauen.
Italien, zum dritten Mal in Folge von der Coupe du Monde abwesend, muss eine Fußballstruktur wiederaufbauen, die als eine Burg in Trümmern beschrieben wird. Der Fédération Italienne de Football (FIGC) fordert die Anhänger auf, Benachrichtigungen zu erhalten und sich HIER anzumelden, und lädt die Fans ein, Teil von Italiens Wiederbelebung zu werden.
Giovanni Malagò, der neugewählte Präsident des FIGC, hatte Paolo Maldini schon lange für die Position begehrt. Maldinis Annahme markiert einen symbolischen Schritt für die Azzurra, da die Nation nach einem frischen Aufschwung sucht.
AC Mailand sieht Rafael Leão ohne Berater – Wechsel zu Saudi-Arabien rückt näher
Der ehemalige Brasilianer Leonardo, der als Sportdirektor bei Paris Saint‑Germain und AC Mailand tätig war, tritt der Föderation als Berater bei. Ihre Zusammenarbeit erinnert an das WM-Finale 1994, bei dem die Divins Canaris im Elfmeterschießen triumphierten. Eine erste große Aufgabe für das Duo ist die Benennung des nächsten Cheftrainers der Squadra Azzurra. Zwei Namen dominieren die Diskussion: Roberto Mancini und Antonio Conte, beide ehemalige Nationalteamtrainer, werden als Spitzenkandidaten genannt.