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Transfer‑Zeugnis: FC Köln stärkt Kader mit El Mala und neuen Stützen
Der 1. FC Köln hat den Offensivjuwel Said El Mala im Sommer behalten und gleichzeitig mehrere neue Leistungsträger verpflichtet, darunter Luka Lochoshvili, Gideon Mensah und die Leihspieler Thijs Dallinga, Borna Sosa sowie Mikey Moore. Zusätzlich kehrte Ellyes Skhiri nach drei Jahren bei Eintracht Frankfurt zurück. Damit will der Verein im zweiten Jahr nach dem Aufstieg die Klasse halten.
Warum El Mala bleibt
Der Sommer des 1. FC Köln wurde von den Schlagzeilen rund um Said El Mala dominiert, weil das Offensivjuwel für die Geißböcke ein zentraler Erfolgsfaktor ist. Der Verein sah in seiner Bindung die beste Möglichkeit, die offensive Qualität zu sichern und den Klassenerhalt zu unterstützen. Bildquelle: Lars Baron/GettyImages.
Neue Stützen für Abwehr und Sturm
Mit Luka Lochoshvili und Gideon Mensah hat der Effzeh zwei wichtige Stützen für die Abwehr gewonnen, die sich sofort einen Stammplatz gesichert haben. Die Leihgaben Thijs Dallinga, Borna Sosa und Mikey Moore ergänzen das Angriffspaket, während Ellyes Skhiri als Rückholaktion die Mittelfeldstärke erhöht. Der Begriff Gei wird im Bericht erwähnt.
Weitere Ergänzungen mit Blick auf die Zukunft sind Flügelspieler Reigan Heskey sowie die Innenverteidiger Paul Okon‑Engstler und Gil Neves, die das Profil des Kaders abrunden.
Auf der anderen Seite verließ Eric Martel den Verein, weil sein Vertrag nicht verlängert wurde, und wechselte ablösefrei zum Konkurrenten Mainz 05. Florian Kainz, ein langjähriger Führungsspieler, verließ den Club ebenfalls, während Denis Huseinbasic, Dominique Heintz und Rasmus Carstensen ebenfalls gingen.
Dafür wurde wieder ordentlich Geld ausgegeben, um die gewünschten Spieler zu verpflichten und die Kaderbreite zu erhöhen. Sportlich soll es am Geißbockheim in dieser Saison jedoch etwas ruhiger werden, um die Mannschaft nicht zu überlasten.
Im zweiten Jahr nach dem Aufstieg ist das Ziel klar: Der Effzeh will den Klassenerhalt sichern und dabei die Leistung der neuen Spieler optimal nutzen. Auf diese Weise hofft der Verein, die Klasse zu halten und langfristig erfolgreich zu sein.